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Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Über das schädliche Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia®) berichteten wir zweimal GPSP 4/2010, S. 3 und 5/2010, S. 14). Die europäische Arzneimittelbehörde hat das Medikament am 23.9.2010 verboten.
Wer regelmäßig Arzneimittel braucht und eine Fernreise plant, sollte wissen, was zu beachten ist. Zum Beispiel kann es schwierig sein, das gewohnte Arzneimittel an den Urlaubsort mitzunehmen. Eine Zeitverschiebung erschwert es, die Medikamente wie gewohnt korrekt einzunehmen. Wir geben Ihnen praktische Tipps.
Bittergurke Kein guter Rat für Diabetiker
Das internationale Gemüseforschungszentrum AVRDC in Taiwan und die Universität Gießen wollen verstärkt über die Bittergurke (auch Bittermelone genannt) forschen.
Für teure Kunstinsuline (Insulinanaloga) dürfen in der Regel keine Kassenrezepte ausgestellt werden. Diese Mittel gegen Diabetes (Zuckerkrankheit) gelten als unwirtschaftlich, weil sie nicht besser wirken als die üblichen, günstigeren Insuline.
Wenn Insulin-Pens oder Asthma-Dosieraerosole nicht funktionieren, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern manchmal sogar lebensbedrohlich.
Seit Mitte Mai müssen Zuckerkranke das notwendige Insulin nicht mehr unbedingt spritzen. Es gibt jetzt Exubera®, das erste inhalierbare Insulin. Mit Hilfe eines Inhalationsgerätes wird pulverförmiges Insulin über den Mund in die Lunge eingeatmet. Seine Wirkung entspricht kurz wirksamem Humaninsulin oder Kunstinsulinen (siehe GPSP Nr. 2, 2006, Seite 1-3). Zum Jubeln ist es jedoch zu früh, denn es gibt ernst zu nehmende Vorbehalte gegen die Neuerung.
Wegen beginnendem Diabetes wurde mir von vielen Seiten Inulin empfohlen, ohne dass dies verständlich begründet wurde. Wäre es möglich, von Ihnen über Anwendung und eventuelle Nebenwirkungen Auskunft zu bekommen? K.W.
Was bringen Kunstinsuline? Apidra®, Humalog® und NovoRapid® auf dem Prüfstand Insuline sind für viele Zuckerkranke (Diabetiker) ein wichtiger Teil der Behandlung. Seit einiger Zeit drängen neue teure Kunstinsuline (auch Insulinanaloga genannt) auf den Markt. Angeblich sollen sie besser sein als übliches Humaninsulin. Doch an dieser Behauptung der Hersteller ist offensichtlich nicht viel dran. Dafür gibt es aber ungeklärte Risiken. Wegen der hohen Kosten von Insulinanaloga – ohne erkennbare Vorteile bei Altersdiabetes (Typ 2 Diabetes) – werden die Krankenkassen die Kosten möglicherweise schon bald nicht mehr generell übernehmen.
Medikamente gegen Diabetes sollen die gefährlichen Folgen der Krankheit verringern.
Vor allem übergewichtige, falsch ernährte Menschen erkranken an Typ 2-Diabetes, jener Form der Zuckerkrankheit, bei der Blut zu viel Zucker enthält, weil das Insulin der Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend wirkt (Insulinresistenz).
Einige Arzneimittel für Kranke mit erhöhtem Blutzucker (Diabetes mellitus) sind wichtig, da diese nicht nur den Blutzucker senken, sondern auch Spätfolgen der Erkrankung verringern, die Lebensqualität verbessern und die Lebenserwartung erhöhen. Dazu gehören Insulin, Glibenclamid und – bei Übergewicht – Metformin und natürlich eine angepasste Ernährung. Auf Rosiglitazon (Avandia®) sollte aber besser verzichtet werden, denn die Risiken sind größer als der Nutzen.
Keine rosigen Zeiten für Rosiglitazon Hersteller verschleiert Risiken Eigentlich steht schon lange fest, dass das 1999 zugelassene Diabetesmedikament Rosiglitazon (Avandia®)
Schätzungsweise 4 bis 6 von 100 schwangeren Frauen erkranken an einem Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes). Das heißt, während der Schwangerschaft gerät ihr Stoffwechsel aus der Balance und es entwickelt sich eine Zuckerkrankheit.
Mein Arzt empfiehlt mir, zur weiteren Behandlung meines Diabetes 2 auf Gliptine umzustellen. Mit dem Wirkstoff Metformin kann ich meine Zielwerte nicht mehr erreichen.
In Deutschland werden Zimtkapseln als Mittel gegen Zucker (Diabetes) angepriesen. Die Behörden halten den Verkauf von solchen Nahrungsergänzungsmitteln für illegal.
Schon in der ersten Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen (1/2005, S. 11) machten wir darauf aufmerksam, dass Zuckerkranke bei Zimtkapseln wie Diabetruw®, das mit Sprüchen wie „für gute Blutzuckerwerte“ beworben wird, Vorsicht walten lassen sollten.
Zimt für Zuckerkranke? Diabetruw®
Bitte berichten Sie über milgamma protekt und was es bei Diabetes 2 bringt. A.D.
Eine Volltextsuche nach Diabetes wird Ihnen weitere Fundstellen anbieten.

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Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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