Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. KarikaturenWas ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Rundum befragt - rundum betreut
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
19.12.2011 Schuppenflechte
Patienten im Visier der Industrie Mit immer neuen Methoden versuchen Pharmaunternehmen den direkten Kontakt zu Patienten und Selbsthilfegruppen herzustellen. Doch hinter den angepriesenen Service-Angeboten für Betroffene verbergen sich oft Verkaufsinteressen der Hersteller. Am Beispiel eines teuren Präparats gegen Schuppenflechte macht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen in ihrer neuen Ausgabe deutlich, welche Strategien das Marketing anwendet.1 30.11.2011 Irreführend und unerträglich geschmacklos
Werbung für ein Krebsmedikament Die Pharmafirma Eli Lilly verschickte kürzlich an Krebsärzte bunte Schachteln, die beim Öffnen einen Werbefilm für ein Krebsmedikament abspielen. Die munteren Footballspieler scheinen allerdings eher für ein Stärkungsmittel als für ein Chemotherapeutikum zu werben. Die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hält solche Marketingmethoden für unethisch. 25.11.2011 Stevia zum Süßen
Zugelassen als Lebensmittelzusatzstoff E 960 Bisher war es in der EU nicht erlaubt, Lebensmittel mit Bestandteilen oder Inhaltsstoffen der Pflanze Stevia rebaudiana Bertoni zu süßen (GPSP 2009/01, S.6). Das ist nun anders. Ab dem 2. Dezember 2011 dürfen Lebensmittelhersteller mit Inhaltsstoffen der südamerikanischen Pflanzenart, den Steviolglykosiden, vor allem in viele brennwertverminderte („kalorienarme“) Produkte kräftig Süße bringen. 4.11.2011 Arzneimittel
Mehr Risiken im Alter Viele ältere Menschen vertragen ihre Medikamente nicht und müssen deshalb sogar ins Krankenhaus. Im Alter werden Medikamente oft falsch dosiert, manche Wirkstoffe sind besonders riskant. Hier sind vor allem die verschreibenden Ärzte gefordert. Denn es gibt hilfreiche Arzneimittel-Listen für eine altersgerechte Therapie, darauf weist die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hin. 13.10.2011 Drei Gründe zum FeiernEhrungen für Mitbegründer von Gute Pillen - Schlechte Pillen In diesem Jahr wurden drei Mitbegründer von „Gute Pillen - Schlechte Pillen“ für ihr Engagement und ihre fachliche Kompetenz geehrt. Die Georg-Klemperer-Medaille erhielt am 2. September der Kardiologe Prof. Dr. Walter Thimme. Ausgezeichnet wurde er für die Initiierung des Berliner Herzinfarktregisters und für jahrelange unabhängige Arzneimittelinformation. Dem Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser wurde am 29. September das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Geehrt wurde sein konsequenter Einsatz für die unabhängige Arzneimittelinformation. Und der Internist und Nephrologe Dr. Dietrich von Herrath nahm bereits am 7. Februar die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland entgegen. Gewürdigt wurde ebenfalls sein Engagement für unabhängige Arzneimittelinformation. 20.9.2011 Selbsttötung: Heikles Akne-Medikament
Heikles Akne-Medikament Manche Medikamente können Menschen depressiv machen und sogar in den Suizid treiben. Auch der Arzneistoff Isotretinoin, den Ärzte bei schwerer Akne verschreiben können, steht in diesem Verdacht. Aknekranke und ihre Angehörige müssen über die möglichen psychischen Auswirkungen Bescheid wissen. Doch sie sind oft unzureichend über die Risiken informiert, warnt die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 24.8.2011 Pandemrix®: Impfstoff zu Schutt und Asche
Pandemrix®: Impfstoff zu Schutt und Asche Im Sommer 2009 hatten wir „Schweinegrippe“-Alarm.1 Und jetzt wird das derzeit letzte Kapitel in Sachen „Schweinegrippeimpfung“ geschrieben. Denn der damals für Deutschland produzierte Impfstoff Pandemrix® erreicht sein Verfallsdatum und muss entsorgt werden. Wenn die passende Müllverbrennungsanlage gefunden ist, sollen zirka 29 Millionen Dosierungen in Flammen aufgehen. Allein in Deutschland wird dadurch eine Viertelmilliarde Euro vernichtet. Das hätte nicht so kommen müssen, erinnert die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 22.8.2011 Brustkrebsmittel für Gesunde?
Brustkrebsmittel für Gesunde? In den letzten Wochen machten Schlagzeilen wie „sensationeller Durchbruch im Kampf gegen Brustkrebs“ oder „Die Pille gegen Brustkrebs ist da“ die Runde. Das klingt, als ließe sich Brustkrebs durch ein bestimmtes Arzneimittel verhindern. Aber diese Annahme ist verfrüht, schreibt Gute Pillen - Schlechte Pillen in seiner aktuellen Ausgabe (GPSP 4/2011). Die Datenlage gibt das nicht her, und Pfizer hat für diese Primärprophylaxe mit dem Wirkstoff Exemestan noch gar keine Zulassung. 26.7.2011 Grünes Rezept
Grünes Rezept So manche haben sich schon gewundert, wenn sie nach ihrem Arztbesuch ein grünes Rezept in Händen hielten. Diese Formulare verwenden Ärzte wie ein Privatrezept, also für Medikamente, die nicht von den Kassen erstattet werden. Was viele nicht wissen: Das „Grüne Rezept“ ist ein geschickter Werbetrick der Arzneimittelanbieter. 20.6.2011 Hilfe bei Laktoseintoleranz
Hilfe bei Laktroseintoleranz Die Unverträglichkeit von Milchzucker ist weit verbreitet. Die Folgen für den Einzelnen sind sehr unterschiedlich. Panik ist jedenfalls nicht angebracht: Nicht alle Menschen mit Laktoseintoleranz leiden unter starken Beschwerden. Wenn der Körper empfindlich auf Milch reagiert, hilft meist eine Umstellung der Ernährung. 17.6.2011 Antibaby-Pillen mit Drospirenon in der KritikWas sind mögliche Alternativen zu Aida®, Petibelle®,Yasmin®,Yasminelle und Yaz®?
27.5.2011 HautkrebsSonnencreme schützt - aber nicht genug
4.5.2011 Gepanschtes aus dem InternetGefährliche Schlankheitsmittel
18.4.2011 Gicht. Kein Grund zu verzweifeln – und kein Grund, auf Schoko-Osterhasen zu verzichtenGicht. Kein Grund zu verzweifeln – und kein Grund,
31.3.2011 Aus alt mach neuAbzocke mit zweifelhaftem Abführmittel
24.3.2011 Nahrungsergänzungsmittel: Anbieter versprechen viel zu vielNahrungsergänzungsmittel: Anbieter versprechen viel zu viel
8.2.2011 Wachstumshormon: Neue RisikosignaleWachstumshormon: Neue Risikosignale
3.12.2010 Post bedient MännerträumeLug und Betrug bei Potenzmitteln
14.10.2010 Melanotan: Riskante BräuneMelanotan: Riskante Bräune
24.09.2010 Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia® u.a.) abgestürztGute Pillen – Schlechte Pillen hat mehrfach gewarnt
14.7.2010 Quallen – Qualen - Verschlimmert durch falsche BehandlungVerschlimmert durch falsche Behandlung Quallen können Strandurlaubern die Ferien verderben: Denn wer Nesselquallen berührt, muss mit starkem Brennen, Schmerzen oder Juckreiz rechnen. Die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen gibt Tipps zum richtigen Verhalten. 8.7.2010 WHO unter Einfluss der pharmazeutischen IndustrieWer redete bei Schweinegrippe – Pandemie mit? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist für das Ausrufen einer Pandemie zuständig. Sie hat das bei der Schweinegrippe frühzeitig getan und damit unnötig Ängste ausgelöst. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Pandemiepläne der WHO unter wesentlicher Mitarbeit von Experten entstanden sind, die von Pharmafirmen Geld erhalten, berichtet die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 18.5.2010 Nachtmilchkristalle: Dinge, die die Welt nicht brauchtIm Markt der Gesundheitsprodukte gibt es viele attraktiv beworbene Angebote, die die Welt nicht braucht. So auch „Nachtmilchkristalle“, die vor allem das Produkt einer guten Vermarktungsstrategie sind. 18.5.2010 Wechselwirkungen mit pflanzlichen MedikamentenWer regelmäßig rezeptpflichtige Medikamente einnimmt und zusätzlich in der Apotheke oder Drogerie pflanzliche Produkte kauft, sollte einige Tipps beachten. Denn viele pflanzliche Mittel können die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen. 24.4.2010 Endlich! Haut- und Hämorrhoidenmittel mit Bufexamac vor dem AusEs ist unglaublich, wie lange bedenkliche Arzneimittel auf dem Markt bleiben und Patienten gefährden können, bevor die Notbremse gezogen wird. Warnungen vor Bufexamac gibt es seit zwei Jahrzehnten. Der entzündungshemmende Wirkstoff wird zur Behandlung von Ekzemen oder Neurodermitis angeboten und ist auch in zahlreichen Cremes, Salben und Zäpfchen gegen Hämorrhoiden enthalten ist. In Gute Pillen - Schlechte Pillen, rieten wir bereits vor vier Jahren von Bufexamac-haltigen Mitteln ab, „weil die Wirkung nicht belegt ist und das Mittel häufig selbst Ekzeme auslöst“. (GPSP 1/2006, Seite 10) 22.2.2010 Gefährliche OhrkerzenUS-amerikanische Arzneimittelbehörde warnt vor Ohrkerzen Bereits 2007 bezeichnete Gute Pillen - Schlechte Pillen (GPSP 5/2007, S. 11) Ohrkerzen, die durch Unterdruck angeblich Gehör, Nasennebenhöhlen und Gleichgewichtsorgan günstig beeinflussen können, als „obskur“ und warnte vor deren Risiken: „Bei falschem Gebrauch ist sogar zu befürchten, dass Gehörgang oder Trommelfell geschädigt werden.“ Eben das bestätigt jetzt die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA. 5.2.2010 Eine neue „Pille danach“Besser, weil länger anwendbar? Eine neue „Pille danach“ soll nach ungeschütztem Sex eine unerwünschte Schwangerschaft verhindern. Bisher erhältliche Arzneimittel können im Notfall bis zu 3 Tage nach dem Sex eingenommen werden, der neue Wirkstoff ist bis zu 5 Tage danach zugelassen. Welche Vor- und Nachteile das neue Präparat hat, vergleicht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen in ihrer aktuellen Ausgabe. 26.11.2009 Verhütung: Oft nehmen Frauen nicht die sicherste PilleDer Tod einer 21-jährigen Schweizerin, die mit der Pille Yaz® verhütete, hat die Diskussion über die Risiken der Antibabypille erneut entfacht. Zu Recht, denn es gibt wichtige Unterschiede in der Verträglichkeit der Präparate. In ihrer neuen Ausgabe vergleicht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen die bekannten Risiken. 22.10.2009 Schweinegrippe – keine PanikMassenimpfung nicht zu empfehlen Alarmierende Berichte in der Presse, dass immer mehr Menschen an Schweinegrippe erkranken, wecken bei vielen den Eindruck, dass uns eine höchst gefährliche Pandemie bevorsteht. 4.6.2009 Die nackte Wahrheit: Kunst als WerbungWas als Kunst daherkommt, kann in Wahrheit Werbung für ein Medikament sein, warnt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Eine Fotoausstellung „Psoriasis – die nackte Wahrheit“ dient nur vordergründig dem Zweck, auf die chronische Hautkrankheit aufmerksam zu machen. Eigentlich ist es eine geschickt getarnte Werbeaktion, um den Verkauf eines sehr teuren und risikoreichen Medikaments zu steigern. 12.05.2009 „Kräutermedizin“ mit Chemie gepanschtDas unterschätzte Risiko: Nahrungsergänzung aus dem Internet Wer im Internet pflanzliche Heilmittel bestellt, muss mit illegalen Beimischungen von rezeptpflichtigen Medikamenten rechnen, warnt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Zunehmend werden bei Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet lebensgefährliche Panschereien aufgedeckt. 2.4.2009 Wildwest bei AbnehmhilfenMit Diäten und Abnehmprodukte lässt sich viel Geld verdienen. Es fehlen aber nachvollziehbare Belege dafür, dass mit den hochgelobten Nahrungsergänzungsmitteln langfristig und anhaltend Gewicht abgebaut werden kann, bemängelt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 12.2.2009 Mythos Antioxidanzien: Vitamine, Selen und Co.Die meisten Versprechungen für Nahrungsergänzungsmittel mit hoch dosierten Vitaminen und Antioxidanzien sind irreführend. Sie schützen weder vor Krebs noch vor einem Herzinfarkt. 4.12.2008 Zu viel kann schaden: Magensäureblocker richtig einnehmenSäureblocker sind sinnvolle Medikamente gegen Magengeschwüre und starkes Sodbrennen. Eine langfristige Einnahme ist aber häufig überflüssig. 29.9.2008 Diabetes ist bitter genug!Bittergurke – Kein guter Rat für Diabetiker Bittergurkentee eignet sich grundsätzlich nicht zur Behandlung des Diabetes mellitus. 25.8.2008 Zweifelhafte Abnehmpillen: Hoodia-Produkte oft ohne WirkstoffDiätpillen mit Extrakten der südafrikanischen Hoodia-Pflanze werden im Internet angeboten. Bei der Überprüfung einiger Produkte ließ sich überhaupt kein Hoodia nachweisen, so Dr. Christian Wagner von der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 23.7.2008 Kaum Nutzen: Cremes gegen LippenherpesLippenherpes ist lästig. Ausgerechnet im Urlaub kündigen sich oft die Bläschen mit Kribbeln und Spannungsgefühl an. Intensives Sonnenlicht fördert das „Aufblühen“ von Lippenherpes. 16.6.2008 Cholesterinsenker Ezetimib: Viel verschrieben, Nutzen unklarDer Nutzen cholesterinsenkender Medikamente mit dem Wirkstoff Ezetimib (Ezetrol® u.a) ist zweifelhaft. Trotzdem wurden 2007 mit Ezetimib weltweit rund 5 Milliarden Dollar umgesetzt. 26.5.2008 Manipulation von ÄrztenÄrzte sind eine wichtige Zielgruppe für die Pharmawerbung: Sie verordnen rezeptpflichtige Medikamente. Der Informationsgehalt von Werbung für Ärzte ist gering, denn wie jede Waschmittelwerbung hat sie nur eine Aufgabe: Das Produkt in einem möglichst guten Licht darzustellen. 21.4.2008 PROBIOTIKA: VIEL HUMBUG„Aktiviert Abwehrkräfte“, „hilft die Verdauung natürlich zu regulieren“. Mit derartigen Werbesprüchen wird der angebliche Nutzen probiotischer Lebensmittel in den Köpfen verankert. 10.12.2007 Akute Bronchitis: Abwarten und Tee trinkenAntibiotika sind meist nutzlos Jetzt wird allerorten gehustet. Husten ist das typische Symptom einer akuten Bronchitis und kann das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. 2.8.2007 Gefährliche AnwendungKeine „Anti-Aging“ Behandlung mit Wachstumshormon 17.7.2007 Gefährliche EmpfehlungVorsicht vor „unabhängiger“ Arzneimittelwerbung 29.6.2007 Mückenschutz-LügeNutzlose Geräte - Geprellte Verbraucher Ultraschallgeräte zur Abwehr von Stechmücken sind nutzlos. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen empfiehlt die Verwendung von Repellentien, Moskitonetz und Mückengaze an den Fenstern. 25.4.2007 Bei Arzneimittelwerbung – Aufgepasst!Gute Pillen - Schlechte Pillen deckt Lug und Betrug in der Werbung auf. Schneller gesund werden, oder gar nicht erst krank – wer möchte das nicht? Pressemitteilung als PDF Link zum Artikel Link zum Artikel_1 27.3.2007 Zecken haben kein GewindeTipps zum Schutz vor Erkrankung Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen gibt in ihrer neuesten Ausgabe Tipps, wie man sich vor Erkrankungen durch Zeckenbisse schützen kann. 14.2.2007 "Allergieimpfung" gegen Heuschnupfen?Neu auf dem Markt sind Tabletten die gegen Gräserpollenallergie helfen sollen. Doch Betroffene sollten sich keine zu großen Hoffnungen machen. 29.09.2006 Neue Suchmaschine: Medikamente ohne ZuzahlungMedikamente müssen nicht immer teuer sein. Für viele Generika muss keine Zuzahlung leisten geleistet werden. Mit einer neuen Suchmaschine auf www.gutepillen-schlechtepillen.de kann man unkompliziert herausfinden können, ob ein Medikament zuzahlungsfrei ist oder ob es zuzahlungsfreie Alternativen gibt. 30.6.2006 Migränemittel ohne Rezept – Vorteile nur auf denSeit kurzem ist ein Migränemittel aus der Wirkstoffgruppe der Triptane ohne ärztliche Verordnung erhältlich. Das Präparat Formigran® von GlaxoSmithKline enthält zwei Tabletten mit dem Wirkstoff Naratriptan (2,5 mg). Diese Menge reicht für eine oder zwei Migräneattacken aus. Die Packung kostet 9,72 Euro. 4.4.2006 VORTEILE FÜR KUNSTINSULINE (INSULINANALOGA) NICHT BELEGTGegenwärtig brandet die Debatte um die Erstattungsfähigkeit von Kunstinsulinen hoch. Bestimmte Patientengruppen malen eine drastische Verschlechterung der Versorgung von Zuckerkranken an die Wand. Doch sind Kunstinsuline wirklich besser als die üblichen Humaninsuline? 19.12.2005 GROSSE GESCHÄFTE MIT KLEINEN TEILCHENDie neue Gesundheitszeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen warnt vor dubiosen Geschäften des Deutschen Sportbunds. Die laut Eigenwerbung mit 27 Millionen Mitgliedern größte Sportorganisation der Welt ist eine zweifelhafte Verbindung mit einem Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln eingegangen. |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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13.1.2012 Sägepalme:
Unnütz bei Prostatabeschwerden
Gegen Beschwerden beim Wasserlassen, die auf einer gutartigen Vergrößerung der Prostata beruhen, kann „Mann“ zahlreiche rezeptfreie pflanzliche Präparate kaufen. Stark beworben und am beliebtesten sind Mittel mit dem Fruchtextrakt der Sägepalme. Aber sie nützen nicht mehr als Plazebo, urteilt die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen.
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