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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Rundum befragt - rundum betreut

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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13.1.2012 Sägepalme:

© Jean Pol Grandmont

Unnütz bei Prostatabeschwerden

Gegen Beschwerden beim Wasserlassen, die auf einer gutartigen Vergrößerung der Prostata beruhen, kann „Mann“ zahlreiche rezeptfreie pflanzliche Präparate kaufen. Stark beworben und am beliebtesten sind Mittel mit dem Fruchtextrakt der Sägepalme. Aber sie nützen nicht mehr als Plazebo, urteilt die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen.

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19.12.2011 Schuppenflechte

© willpower - Fotolia.com

Patienten im Visier der Industrie

Mit immer neuen Methoden versuchen Pharmaunternehmen den direkten Kontakt zu Patienten und Selbsthilfegruppen herzustellen. Doch hinter den angepriesenen Service-Angeboten für Betroffene verbergen sich oft Verkaufsinteressen der Hersteller. Am Beispiel eines teuren Präparats gegen Schuppenflechte macht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen in ihrer neuen Ausgabe deutlich, welche Strategien das Marketing anwendet.1

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30.11.2011 Irreführend und unerträglich geschmacklos

© A. Ucke/ GPSP

Werbung für ein Krebsmedikament

Die Pharmafirma Eli Lilly verschickte kürzlich an Krebsärzte bunte Schachteln, die beim Öffnen einen Werbefilm für ein Krebsmedikament abspielen. Die munteren Footballspieler scheinen allerdings eher für ein Stärkungsmittel als für ein Chemotherapeutikum zu werben. Die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hält solche Marketingmethoden für unethisch.

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25.11.2011 Stevia zum Süßen

© proffelice - Fotolia.com

Zugelassen als Lebensmittelzusatzstoff E 960

Bisher war es in der EU nicht erlaubt, Lebensmittel mit Bestandteilen oder Inhaltsstoffen der Pflanze Stevia rebaudiana Bertoni zu süßen (GPSP 2009/01, S.6). Das ist nun anders. Ab dem 2. Dezember 2011 dürfen Lebensmittelhersteller mit Inhaltsstoffen der südamerikanischen Pflanzenart, den Steviolglykosiden, vor allem in viele brennwertverminderte („kalorienarme“) Produkte kräftig Süße bringen.

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4.11.2011 Arzneimittel

© HumerMedia - Fotolia.com

Mehr Risiken im Alter

Viele ältere Menschen vertragen ihre Medikamente nicht und müssen deshalb sogar ins Krankenhaus. Im Alter werden Medikamente oft falsch dosiert, manche Wirkstoffe sind besonders riskant. Hier sind vor allem die verschreibenden Ärzte gefordert. Denn es gibt hilfreiche Arzneimittel-Listen für eine altersgerechte Therapie, darauf weist die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hin.

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13.10.2011 Drei Gründe zum Feiern

Ehrungen für Mitbegründer von Gute Pillen - Schlechte Pillen

In diesem Jahr wurden drei Mitbegründer von „Gute Pillen - Schlechte Pillen“ für ihr Engagement und ihre fachliche Kompetenz geehrt. Die Georg-Klemperer-Medaille erhielt am 2. September der Kardiologe Prof. Dr. Walter Thimme. Ausgezeichnet wurde er für die Initiierung des Berliner Herzinfarktregisters und für jahrelange unabhängige Arzneimittelinformation. Dem Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser wurde am 29. September das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Geehrt wurde sein konsequenter Einsatz für die unabhängige Arzneimittelinformation. Und der Internist und Nephrologe Dr. Dietrich von Herrath nahm bereits am 7. Februar die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland entgegen. Gewürdigt wurde ebenfalls sein Engagement für unabhängige Arzneimittelinformation.

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20.9.2011 Selbsttötung: Heikles Akne-Medikament

© Elke Brüser

Heikles Akne-Medikament

Manche Medikamente können Menschen depressiv machen und sogar in den Suizid treiben. Auch der Arzneistoff Isotretinoin, den Ärzte bei schwerer Akne verschreiben können, steht in diesem Verdacht. Aknekranke und ihre Angehörige müssen über die möglichen psychischen Auswirkungen Bescheid wissen. Doch sie sind oft unzureichend über die Risiken informiert, warnt die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen.

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24.8.2011 Pandemrix®: Impfstoff zu Schutt und Asche

© Annika Ucke

Pandemrix®: Impfstoff zu Schutt und Asche

Im Sommer 2009 hatten wir „Schweinegrippe“-Alarm.1 Und jetzt wird das derzeit letzte Kapitel in Sachen „Schweinegrippeimpfung“ geschrieben. Denn der damals für Deutschland produzierte Impfstoff Pandemrix® erreicht sein Verfallsdatum und muss entsorgt werden. Wenn die passende Müllverbrennungsanlage gefunden ist, sollen zirka 29 Millionen Dosierungen in Flammen aufgehen. Allein in Deutschland wird dadurch eine Viertelmilliarde Euro vernichtet. Das hätte nicht so kommen müssen, erinnert die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen.

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22.8.2011 Brustkrebsmittel für Gesunde?

© Jörg Schaaber

Brustkrebsmittel für Gesunde?

In den letzten Wochen machten Schlagzeilen wie „sensationeller Durchbruch im Kampf gegen Brustkrebs“ oder „Die Pille gegen Brustkrebs ist da“ die Runde. Das klingt, als ließe sich Brustkrebs durch ein bestimmtes Arzneimittel verhindern. Aber diese Annahme ist verfrüht, schreibt Gute Pillen - Schlechte Pillen in seiner aktuellen Ausgabe (GPSP 4/2011). Die Datenlage gibt das nicht her, und Pfizer hat für diese Primärprophylaxe mit dem Wirkstoff Exemestan noch gar keine Zulassung.

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26.7.2011 Grünes Rezept

Grünes Rezept

So manche haben sich schon gewundert, wenn sie nach ihrem Arztbesuch ein grünes Rezept in Händen hielten. Diese Formulare verwenden Ärzte wie ein Privatrezept, also für Medikamente, die nicht von den Kassen erstattet werden. Was viele nicht wissen: Das „Grüne Rezept“ ist ein geschickter Werbetrick der Arzneimittelanbieter.

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20.6.2011 Hilfe bei Laktoseintoleranz

© Elke Brüser

Hilfe bei Laktroseintoleranz

Die Unverträglichkeit von Milchzucker ist weit verbreitet. Die Folgen für den Einzelnen sind sehr unterschiedlich. Panik ist jedenfalls nicht angebracht: Nicht alle Menschen mit Laktoseintoleranz leiden unter starken Beschwerden. Wenn der Körper empfindlich auf Milch reagiert, hilft meist eine Umstellung der Ernährung.

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17.6.2011 Antibaby-Pillen mit Drospirenon in der Kritik

Was sind mögliche Alternativen zu Aida®, Petibelle®,Yasmin®,Yasminelle und Yaz®?

Zwei neue Studien deuten darauf hin, dass gefährliche Blutgerinnsel bei Pillen, die als Gestagen Drospirenon enthalten, häufiger vorkommen als zuvor gedacht, warnt Gute Pillen - Schlechte Pillen in seiner aktuellen Ausgabe (3/2011). Aida®, Petibelle®, Yasmin®, Yasminelle® und Yaz® sind Vertreter dieser Medikamentengruppe.

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27.5.2011 Hautkrebs

Sonnencreme schützt - aber nicht genug

Sonnencreme hilft, sich vor langfristigen bösartigen Hautschäden durch UV-Strahlen zu schützen. Dass dies auch für den besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebs (Melanom) gilt, bestätigt eine soeben veröffentlichte Langzeitstudie. Sie zeigt aber auch, dass Sonnenschutzmittel nicht ausreichen.

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4.5.2011 Gepanschtes aus dem Internet

Gefährliche Schlankheitsmittel

Wenn der Sommer naht, ist das für viele ein Anlass, abzunehmen. Hilfe versprechen Schlankheitsmittel im Internet. Meist handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, die den Weg zur Bikinifigur erleichtern sollen. Doch aufgepasst: Oft sind die angeblich rein pflanzlichen Mittel gepanscht und enthalten starke synthetische Wirkstoffe – mit gefährlichen Folgen für die Gesundheit: Die unabhängige Gesundheitszeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bemängelt, dass Produkte aus dem Internethandel hierzulande miserabel kontrolliert werden.

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18.4.2011 Gicht. Kein Grund zu verzweifeln – und kein Grund, auf Schoko-Osterhasen zu verzichten

Gicht. Kein Grund zu verzweifeln – und kein Grund,
auf Schoko-Osterhasen zu verzichten

Vielen Menschen mit einer Veranlagung für Gicht hilft bereits eine Ernährungsumstellung. Sie müssen Alkohol, vor allem Bier, meiden und den Purinen aus eiweißreicher Nahrung aus dem Wege gehen. Die unabhängige Gesundheitszeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2011) nicht nur, welche Arzneimittel bei Gicht helfen, sondern gibt auch Ernährungstipps. Die gute Botschaft zu Ostern: Schokoosterhasen und Schokoeier sind in Maßen genossen keine Gefahr. Der Puringehalt von Schokolade ist gering!

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31.3.2011 Aus alt mach neu

Abzocke mit zweifelhaftem Abführmittel

Dies könnte ein Aprilscherz sein, ist es aber nicht: Im Jahr 2011 wird ein Abführmittel zugelassen, dessen Wirkprinzip längst überholt ist und das mit sehr lästigen „Neben“wirkungen verbunden ist. Die unabhängige Gesundheitszeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen kritisiert die Zulassung in ihrer aktuellen Ausgabe (GPSP 2/2011) und macht auf den hohen Phantasiepreis aufmerksam. „Dabei helfen Quellmittel oder Laktulose gut, wenn Verstopfung ein echtes Problem ist“, sagt Wolfgang Becker-Brüser von Gute Pillen - Schlechte Pillen.

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24.3.2011 Nahrungsergänzungsmittel: Anbieter versprechen viel zu viel

Nahrungsergänzungsmittel: Anbieter versprechen viel zu viel

Viele Menschen vertrauen auf Pillen und Säfte, die als „Nahrungsergänzungsmittel“ oder „functional food“ angeblich gesund erhalten. Die Werbung verspricht, dass sie für dies oder gegen jenes nützen. Doch die Belege dafür sind meist dünn, die Risiken unklar und die Botschaften oft reine Phantasie.

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8.2.2011 Wachstumshormon: Neue Risikosignale

Wachstumshormon: Neue Risikosignale

Manche Kinder bleiben im Wachstum stark hinter ihren Altersgenossen zurück und würden auch als Erwachsene auffällig klein bleiben. Für sie kann es Vorteile haben, wenn sie unter ärztlicher Aufsicht in der Jugend mit einem Wachstumshormon (Somatropin) behandelt werden.

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3.12.2010 Post bedient Männerträume

Lug und Betrug bei Potenzmitteln

Viele der angeblich natürlichen Präparate, die Männern eine härtere Erektion und mehr Lust beim Sex versprechen, sind keinen Cent wert oder sogar gefährlich.
 
 

14.10.2010 Melanotan: Riskante Bräune

Melanotan: Riskante Bräune

Der Sommer ist vorbei, und die Bräune soll konserviert werden. Denn Bräune gilt als attraktiv. Hierzu werden Hautbräuner nicht nur äußerlich aufgetragen, sondern geschluckt oder sogar gespritzt – ein gefährliches Unterfangen.  

 

24.09.2010 Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia® u.a.) abgestürzt

Gute Pillen – Schlechte Pillen hat mehrfach gewarnt

Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hatte bereits vor zwei Jahren gewarnt: „Auf Rosiglitazon (Avandia®) sollte aber besser verzichtet werden, denn die Risiken sind größer als der Nutzen.“ (GPSP 6/2008, S. 14) In einem längst überfälligen Schritt hat die europäische Arzneibehörde EMA nun die Marktrücknahme des Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia® u.a.) empfohlen. Und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat daraufhin den Vertriebsstopp zum 1. November angeordnet. Patienten haben damit Zeit zu einer Umstellung und sollten dafür unbedingt ihren Arzt aufsuchen. Auf keinen Fall einfach das Medikament absetzen!  

 

14.7.2010 Quallen – Qualen - Verschlimmert durch falsche Behandlung

Verschlimmert durch falsche Behandlung

Quallen können Strandurlaubern die Ferien verderben: Denn wer  Nesselquallen berührt, muss mit starkem Brennen, Schmerzen oder Juckreiz rechnen. Die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen gibt Tipps zum richtigen Verhalten.

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8.7.2010 WHO unter Einfluss der pharmazeutischen Industrie

Wer redete bei Schweinegrippe – Pandemie mit?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist für das Ausrufen einer Pandemie zuständig. Sie hat das bei der Schweinegrippe frühzeitig getan und damit unnötig Ängste ausgelöst. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Pandemiepläne der WHO unter wesentlicher Mitarbeit von Experten entstanden sind, die von Pharmafirmen Geld erhalten, berichtet die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen.

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18.5.2010 Nachtmilchkristalle: Dinge, die die Welt nicht braucht

Im Markt der Gesundheitsprodukte gibt es viele attraktiv beworbene Angebote, die die Welt nicht braucht. So auch „Nachtmilchkristalle“, die vor allem das Produkt einer guten Vermarktungsstrategie sind. 

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18.5.2010 Wechselwirkungen mit pflanzlichen Medikamenten

Wer regelmäßig rezeptpflichtige Medikamente einnimmt und zusätzlich in der Apotheke oder Drogerie pflanzliche Produkte kauft, sollte einige Tipps beachten. Denn viele pflanzliche Mittel können die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen.

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24.4.2010 Endlich! Haut- und Hämorrhoidenmittel mit Bufexamac vor dem Aus

Es ist unglaublich, wie lange bedenkliche Arzneimittel auf dem Markt bleiben und Patienten gefährden können, bevor die Notbremse gezogen wird. Warnungen vor Bufexamac gibt es seit zwei Jahrzehnten. Der entzündungshemmende Wirkstoff wird zur Behandlung von Ekzemen oder Neurodermitis angeboten und ist auch in zahlreichen Cremes, Salben und Zäpfchen gegen Hämorrhoiden enthalten ist. In Gute Pillen - Schlechte Pillen, rieten wir bereits vor vier Jahren von Bufexamac-haltigen Mitteln ab, „weil die Wirkung nicht belegt ist und das Mittel häufig selbst Ekzeme auslöst“. (GPSP 1/2006, Seite 10)

22.2.2010 Gefährliche Ohrkerzen

US-amerikanische Arzneimittelbehörde warnt vor Ohrkerzen

Bereits 2007 bezeichnete Gute Pillen - Schlechte Pillen (GPSP 5/2007, S. 11) Ohrkerzen, die durch Unterdruck angeblich Gehör, Nasennebenhöhlen und Gleichgewichtsorgan günstig beeinflussen können, als „obskur“ und warnte vor deren Risiken: „Bei falschem Gebrauch ist sogar zu befürchten, dass Gehörgang oder Trommelfell geschädigt werden.“ Eben das bestätigt jetzt die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA.

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5.2.2010 Eine neue „Pille danach“

Besser, weil länger anwendbar?

Eine neue „Pille danach“ soll nach ungeschütztem Sex eine unerwünschte Schwangerschaft verhindern. Bisher erhältliche Arzneimittel können im Notfall bis zu 3 Tage nach dem Sex eingenommen werden, der neue Wirkstoff ist bis zu 5 Tage danach zugelassen. Welche Vor- und Nachteile das neue Präparat hat, vergleicht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen in ihrer aktuellen Ausgabe.
 
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26.11.2009 Verhütung: Oft nehmen Frauen nicht die sicherste Pille

Der Tod einer 21-jährigen Schweizerin, die mit der Pille Yaz® verhütete, hat die Diskussion über die Risiken der Antibabypille erneut entfacht. Zu Recht, denn es gibt wichtige Unterschiede in der Verträglichkeit der Präparate. In ihrer neuen Ausgabe vergleicht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen die bekannten Risiken.

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22.10.2009 Schweinegrippe – keine Panik

Massenimpfung nicht zu empfehlen

Alarmierende Berichte in der Presse, dass immer mehr Menschen an Schweinegrippe erkranken, wecken bei vielen den Eindruck, dass uns eine höchst gefährliche Pandemie bevorsteht. 

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4.6.2009 Die nackte Wahrheit: Kunst als Werbung

Was als Kunst daherkommt, kann in Wahrheit Werbung für ein Medikament sein, warnt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Eine Fotoausstellung „Psoriasis – die nackte Wahrheit“ dient nur vordergründig dem Zweck, auf die chronische Hautkrankheit aufmerksam zu machen. Eigentlich ist es eine geschickt getarnte Werbeaktion, um den Verkauf eines sehr teuren und risikoreichen Medikaments zu steigern.

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12.05.2009 „Kräutermedizin“ mit Chemie gepanscht

Das unterschätzte Risiko: Nahrungsergänzung aus dem Internet

Wer im Internet pflanzliche Heilmittel bestellt, muss mit illegalen Beimischungen von rezeptpflichtigen Medikamenten rechnen, warnt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Zunehmend werden bei Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet lebensgefährliche Panschereien aufgedeckt. 

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2.4.2009 Wildwest bei Abnehmhilfen

Mit Diäten und Abnehmprodukte lässt sich viel Geld verdienen. Es fehlen aber nachvollziehbare Belege dafür, dass mit den hochgelobten Nahrungsergänzungsmitteln langfristig und anhaltend Gewicht abgebaut werden kann, bemängelt die unabhängige Verbraucher-Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen

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12.2.2009 Mythos Antioxidanzien: Vitamine, Selen und Co.

Die meisten Versprechungen für Nahrungsergänzungsmittel mit hoch dosierten Vitaminen und Antioxidanzien sind irreführend. Sie schützen weder vor Krebs noch vor einem Herzinfarkt. 

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4.12.2008 Zu viel kann schaden: Magensäureblocker richtig einnehmen

Säureblocker sind sinnvolle Medikamente gegen Magengeschwüre und starkes Sodbrennen. Eine langfristige Einnahme ist aber häufig überflüssig.

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29.9.2008 Diabetes ist bitter genug!

Bittergurke – Kein guter Rat für Diabetiker

Bittergurkentee eignet sich grundsätzlich nicht zur Behandlung des Diabetes mellitus.

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25.8.2008 Zweifelhafte Abnehmpillen: Hoodia-Produkte oft ohne Wirkstoff

Diätpillen mit Extrakten der südafrikanischen Hoodia-Pflanze werden im Internet angeboten. Bei der Überprüfung einiger Produkte ließ sich überhaupt kein Hoodia nachweisen, so Dr. Christian Wagner von der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen.

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23.7.2008 Kaum Nutzen: Cremes gegen Lippenherpes

Lippenherpes ist lästig. Ausgerechnet im Urlaub kündigen sich oft die Bläschen mit Kribbeln und Spannungsgefühl an. Intensives Sonnenlicht fördert das „Aufblühen“ von Lippenherpes.

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16.6.2008 Cholesterinsenker Ezetimib: Viel verschrieben, Nutzen unklar

Der Nutzen cholesterinsenkender Medikamente mit dem Wirkstoff Ezetimib (Ezetrol® u.a) ist zweifelhaft. Trotzdem wurden 2007 mit Ezetimib weltweit rund 5 Milliarden Dollar umgesetzt.

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26.5.2008 Manipulation von Ärzten

Ärzte sind eine wichtige Zielgruppe für die Pharmawerbung: Sie verordnen rezeptpflichtige Medikamente. Der Informationsgehalt von Werbung für Ärzte ist gering, denn wie jede Waschmittelwerbung hat sie nur eine Aufgabe: Das Produkt in einem möglichst guten Licht darzustellen. 

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21.4.2008 PROBIOTIKA: VIEL HUMBUG

„Aktiviert Abwehrkräfte“, „hilft die Verdauung natürlich zu regulieren“. Mit derartigen Werbesprüchen wird der angebliche Nutzen probiotischer Lebensmittel in den Köpfen verankert.

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10.12.2007 Akute Bronchitis: Abwarten und Tee trinken

Antibiotika sind meist nutzlos

Jetzt wird allerorten gehustet. Husten ist das typische Symptom einer akuten Bronchitis und kann das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. 

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2.8.2007 Gefährliche Anwendung

Keine „Anti-Aging“ Behandlung mit Wachstumshormon
Das Wachstumshormon sollte nicht zur „Anti-Aging“-Behandlung verwendet werden, empfiehlt die Zeitschrift „Gute Pillen - Schlechte Pillen“ in ihrer aktuellen Ausgabe. 

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17.7.2007 Gefährliche Empfehlung

Vorsicht vor „unabhängiger“ Arzneimittelwerbung
Chinin als „zweifelhaftes Mittel gegen Wadenkrämpfe und andere Beschwerden“ prangert die Zeitschrift „Gute Pillen - Schlechte Pillen“ in ihrer aktuellen Ausgabe an.

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29.6.2007 Mückenschutz-Lüge

Nutzlose Geräte - Geprellte Verbraucher

Ultraschallgeräte zur Abwehr von Stechmücken sind nutzlos. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen empfiehlt die Verwendung von Repellentien, Moskitonetz und Mückengaze an den Fenstern.

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25.4.2007 Bei Arzneimittelwerbung – Aufgepasst!

Gute Pillen - Schlechte Pillen deckt Lug und Betrug in der Werbung auf. Schneller gesund werden, oder gar nicht erst krank – wer möchte das nicht?

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27.3.2007 Zecken haben kein Gewinde

Tipps zum Schutz vor Erkrankung

Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen gibt in ihrer neuesten Ausgabe Tipps, wie man sich vor Erkrankungen durch Zeckenbisse schützen kann.

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14.2.2007 "Allergieimpfung" gegen Heuschnupfen?

Neu auf dem Markt sind Tabletten die gegen Gräserpollenallergie helfen sollen. Doch Betroffene sollten sich keine zu großen Hoffnungen machen.

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29.09.2006 Neue Suchmaschine: Medikamente ohne Zuzahlung

Medikamente müssen nicht immer teuer sein. Für viele Generika muss keine Zuzahlung leisten geleistet werden. Mit einer neuen Suchmaschine auf www.gutepillen-schlechtepillen.de kann man unkompliziert herausfinden können, ob ein Medikament zuzahlungsfrei ist oder ob es zuzahlungsfreie Alternativen gibt.

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30.6.2006 Migränemittel ohne Rezept – Vorteile nur auf den

Seit kurzem ist ein Migränemittel aus der Wirkstoffgruppe der Triptane ohne ärztliche Verordnung erhältlich. Das Präparat Formigran® von GlaxoSmithKline enthält zwei Tabletten mit dem Wirkstoff Naratriptan (2,5 mg). Diese Menge reicht für eine oder zwei Migräneattacken aus. Die Packung kostet 9,72 Euro.

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4.4.2006 VORTEILE FÜR KUNSTINSULINE (INSULINANALOGA) NICHT BELEGT

Gegenwärtig brandet die Debatte um die Erstattungsfähigkeit von Kunstinsulinen hoch. Bestimmte Patientengruppen malen eine drastische Verschlechterung der Versorgung von Zuckerkranken an die Wand. Doch sind Kunstinsuline wirklich besser als die üblichen Humaninsuline?

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19.12.2005 GROSSE GESCHÄFTE MIT KLEINEN TEILCHEN

Die neue Gesundheitszeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen warnt vor dubiosen Geschäften des Deutschen Sportbunds. Die laut Eigenwerbung mit 27 Millionen Mitgliedern größte Sportorganisation der Welt ­ist eine zweifelhafte Verbindung mit einem Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln eingegangen.

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