Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. KarikaturenWas ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Rundum befragt - rundum betreut
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Thomas Kunz Thomas Kunz studiert seit 2004 an der Hochschule für Kunst Bremen im Studiengang Digitale Medien. Dort befasst er sich vor allem mit der Kunst des bewegten Bildes, das er sowohl analog, digital als auch komplett computergeneriert erzeugt. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit bei digitalen Arbeitsmethoden. Ausserhalb seines Studiums betätigt sich Thomas Kunz als freier Cartoonist, Maler, Dokumentarfilmer – und gern auch als Fahrradkurier.
Seit dem Novemberheft 2007 wird jeweils ein Artikel in Gute Pillen – Schlechte Pillen von einem lustig bis verwirrenden Cartoon von Thomas Kunz begleitet. Obwohl er, wie er selbst sagt, keinen medizinischen Background und wenig Detailwissen über die Pharmabranche besitzt, fühlt sich der Zeichner bei dieser Arbeit gut aufgehoben. Denn: Die menschliche Gesundheit und was für ihren Erhalt unternommen wird, böten oft dankbare Vorlagen für Cartoons.
Dass er der Sohn einer Krankenschwester ist und als Schweizer mit Namen wie Ciba, Roche, Sandoz und Novartis groß geworden ist, erachtet Thomas Kunz als gute Voraussetzung für seine Mitarbeit bei Gute Pillen – Schlechte Pillen.
Auswahl an Arbeiten
Unterwegs (2006) – begleitende Dokumentation zu einer 360°Oper; Regie, Kamera, Schnitt
City of Science (2010) – Dokumentation für Bremens Bewerbung als City of Science 2010; Kamera
Fondue (2005) – Musikkurzfilm; Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt, Postproduktion
Einige analoge Werke wie die Cartoons für Gute Pillen – Schlechte Pillen
Thomas Kunz (thekunz@gmx.de)
|
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
|