Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Jörg Schaaber![]() Jörg Schaaber ist Diplom Soziologe und Gesundheitswissenschaftler (Master of Public Health). Er arbeitet seit über 25 Jahren für die BUKO Pharma-Kampagne in Bielefeld die sich kritisch mit der internationalen Vermarktungspraxis der Pharmaindustrie auseinandersetzt. Dem Verkauf unsinniger Produkte, den oft täuschenden Werbeversprechen und der gezielten Beeinflussung von Ärzten und Verbrauchern – zum Beispiel durch selektives Zitieren von Studienergebnissen – gilt seine besondere Aufmerksamkeit. Insofern ist es logisch, dass er bei Gute Pillen – Schlechte Pillen von Anfang an dabei war. Denn besonders für Patienten und Patientinnen fehlen unabhängige Informationen hierzulande fast völlig.
Jörg Schaaber ist Chefredakteur des Pharma-Brief. Er ist Mitbegründer des globalen Netzwerks Health Action International ( HAI ) und war viele Jahre im Europa-Vorstand von HAI. Seit 2008 ist er Präsident der International Society of Drug Bulletins ( ISDB ) . Jörg Schaaber ist Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der darüber entscheidet, welche Arzneimittel die Krankenkassen bezahlen.
Jörg Schaaber veröffentlichte zahlreiche Artikel zur Manipulationen bei Arzneimittelstudien, zu irrationaler Medikamentenvermarktung und zur internationalen Gesundheitspolitik.
Bücher und Buchbeiträge
Eine kleine Auswahl von Artikeln
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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