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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Dietrich von Herrath

 
Der promovierte Arzt Dietrich von Herrath ist Internist und Nephrologe (Nierenfacharzt). Er hat im Pharmakologischen Institut und im Klinikum Steglitz Berlin der Freien Universität Berlin gearbeitet. Mehr als 30 Jahre lang war er Oberarzt der Medizinischen Abteilung mit Schwerpunkt Dialyse am St. Joseph-Krankenhaus Berlin mit Lehrauftrag Innere Medizin an der Freien Universität.
 
Dietrich von Herrath ist Mitglied des Fortbildungsausschusses der Ärztekammer Berlin und im Beirat der Kaiserin-Friedrich-Stiftung für das ärztliche Fortbildungswesen tätig. Seit 1967 arbeitet er für die unabhängige medizinische Zeitschrift  DER ARZNEIMITTELBRIEF  und ist seit 1985 ihr Mitherausgeber. Er gehört zu den Gründern der Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen.
 
Zu den Schwerpunkten seiner wissenschaftlichen Arbeit gehören: Vitamin D-, Kalzium- und Phosphat-Stoffwechsel; pharmakokinetische, technische und bakteriologische Probleme der Hämodialyse- und Hämofiltrationsverfahren; Pharmakotherapie bei Niereninsuffizienz; Dialysebehandlung bei alten Patienten.
 
Im Rahmen der stationären und ambulanten Betreuung von Patienten liegt sein Hauptaugenmerk auf der rationalen, durch klinische Studien evaluierten Pharmakotherapie. Immer gilt es dabei zu prüfen, ob oder wie stark die Darstellung von Studienergebnissen durch kommerzielle Interessen der Pharmahersteller beeinflusst sind. Hinzu kommt die schwierige ärztliche Aufgabe, Studienergebnisse, selbst wenn sie evidenzbasiert sind, in die individuelle Therapie eines Patienten zu übertragen.
 
Bereits 1967 war der wichtigste Anlass zur Gründung des ARZNEIMITTELBRIEFS, Ärzte, Apotheker und Studenten frei von den Verkaufsinteressen und Werbeversprechungen der pharmazeutischen Hersteller kritisch über Arzneimittel zu informieren. Unabhängige Information ist heute - auch bei Patienten - angesichts der Globalisierung und vielfältigen kommerziellen Verflechtungen der pharmazeutischen Industrie mit dem „Medizinapparat“ dringlicher denn je, so von Herrath.
 

Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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