Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Christian Wagner-Ahlfs![]() Christian Wagner-Ahlfs ist promovierter Chemiker und hat mehrjährige Erfahrung als Redakteur im Rundfunk und Zeitschriften. Seit 2001 arbeitet er in Bielefeld bei der BUKO Pharma-Kampagne als Redakteur für den Pharma-Brief und ist Koordinator für Aktivitäten zum Thema Forschungspolitik. Er hat an mehreren Büchern mitgewirkt. Vortragstätigkeit und die Organisation von Theatertouren zeugen von seiner vielfältigen Öffentlichkeitsarbeit zur Gesundheits- und Forschungspolitik.
Sehr erfolgreich war 2002/2003 eine europaweite Kampagne gegen die Lockerung des Werbeverbots für rezeptpflichtige Arzneimittel: Erst stimmte der Bundestag und dann das Europäische Parlament für eine Beibehaltung des Werbeverbots. Die deutsche Koordination der Aktion lag bei Christian Wagner-Ahlfs.
Seit etlichen Jahren setzt sich Christian Wagner-Ahlfs für eine bedarfsgerechte Arzneimittelforschung ein, z.B. in Kooperationen mit dem Deutschen Aktionsbündnis gegen AIDS zur HIV-Impfstoffentwicklung. Im Mittelpunkt stehen bezahlbare Medikamente für Entwicklungsländer. Seit 2005 ist er im Vorstand von Health Action International Europe (HAI www.haiweb.org ). Christian Wagner-Alfs verstärkt derzeit sein internationales Engagement im Bereich Forschungspolitik: Seit 2008 koordiniert er das Forschungsprojekt , dass sich für gerechte Lizenzen für Arzneimittel für arme Länder einsetzt.
Herr Wagner-Ahlfs ist seit 2005 verantwortlicher Redakteur von Gute Pillen – Schlechte Pillen.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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