Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel.
mehr ►
|
| Nehmen Sie regelmäßig rezeptpflichtige Medikamente ein? Und kommt es vor, dass Sie sich zusätzlich ohne Rezept Präparate in der Apotheke besorgen? Einige Tipps könnten dann für Sie wichtig werden.  Gute Pillen – Schlechte Pillen
Neuer Auftritt im Internet
Liebe Leserinnen und Leser, wir möchten Sie einladen, die neuen Internetseiten von Gute Pillen – Schlechte Pillen zu besuchen. Wir haben vieles verbessert, damit Sie besser recherchieren und wir Sie aktueller informieren können. Das Gesundheitsportal www.gutepillen-schlechtepillen.de ist wie die Zeitschrift unabhängig, bietet qualitativ hochwertige Informationen, greift aktuelle Themen auf und ist komfortabel zu bedienen. Und ab sofort können Sie als Abonnent auf sämtliche Artikel, die seit 2006 in unserer Zeitschrift erschienen sind, zugreifen. Machen Sie die Probe!  Chronische Verdauungsbeschwerden
Reizdarm: Was macht die Behandlung so schwierig?
Blähungen, Durchfall, Verstopfung: Unser Verdauungssystem ist anfällig für Störungen. Das kann unangenehm und lästig sein, ist aber noch lange nicht krankhaft. Wenn sich die Probleme häufen und chronisch werden, kann es sich um das Reizdarm-Syndrom handeln, eine verbreitete, aber an sich gutartige Erkrankung.  Gesalzene Preise
Kochsalz für jeden Geschmack
Mit Salz wird gewürzt und konserviert. Eine geringe Menge müssen wir unbedingt mit der Nahrung aufnehmen. Aber wer die Wahl hat, hat die Qual: Salinensalz, Meersalz, Bergsalz, Himalaya-Salz, Jodsalz – gibt es außer beim Preis noch Unterschiede? Sind die einen Salzsorten gesund, andere dagegen nicht? Aufgespießt – aus Internet und Werbung, Melatonin-haltige Nachtmilchkristalle  Triclosan ist eine Chlorverbindung, mit der Bakterien bekämpft werden sollen. Man nennt solche Stoffe Biozide. Triclosan steckt in vielen Alltagsprodukten, vor allem in Kosmetika wie Deos, Seifen, Zahnpasta und anderen Pflegeprodukten, in Reinigungsmitteln und in manchen antibakteriell ausgerüsteten Textilien wie Sportkleidung und Socken.  Manche Menschen nehmen gegen Durchfall das pflanzliche Arzneimittel Uzarawurzelextrakt (Uzara®) ein. Kürzlich entwickelten sich bei einer Frau zwei Tage nach der Einnahme Fieber und ein Gesichtsödem.  Noch immer meinen viele, dass Bräune ein Zeichen von Gesundheit oder Wohlbefinden ist oder die Attraktivität erhöht.
 Ältere Männer mit einer gutartigen Prostatavergrößerung nehmen häufig den Alphablocker Tamsulosin ein, der beispielsweise als Alna® oder Prostadil® im Handel ist.  Kinder, die ihre (Hyper)Aktivität nicht gut kontrollieren können, haben es in unserer leistungsbetonten Gesellschaft besonders schwer. Auffällig werden sie vor allem in der Schule, wenn sie dort unkonzentriert und impulsiv sind.
 Vor allem Kinder leiden unter Reiseübelkeit, wenn sie mit dem Auto, auf dem Wasser oder im Flugzeug unterwegs sind. Zugfahrten sind in der Regel weniger problematisch.
 Wichtiger als zweifelhafte Kampagnen für die Impfung gegen Schweinegrippe erscheint uns die Information über die Situation hinsichtlich AIDS und HIV-Infektion in Südafrika. Laut UNAIDS sollen dort 5,5 Millionen Menschen mit dem Immunschwächevirus HIV infiziert sein – das sind 11% der Bevölkerung – so viele wie in keinem anderen Land der Erde.  Wer per Ferndiagnose bestimmte Krankheiten aus den Haaren lesen will und die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln empfiehlt, handelt wider den medizinischen Kenntnisstand. Wenn Ihnen also jemand eine Haaranalyse nahe legt: Lassen Sie ihn abblitzen.  Dr. Eva-Kristin Renker ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie. Sie arbeitet an der Universität Heidelberg. Ihr aktueller klinischer Schwerpunkt ist die Kinderorthopädie. Aufsehen hat ihre Studie zur Behandlung von Rückenschmerzen erregt, weil aus dieser hervorgeht, dass noch immer viele Patienten nicht optimal behandelt werden und sich ihre Schmerzsituation durch passive Therapien wie Bettruhe und Krankschreibung nicht bessert.  Es ist unglaublich, wie lange bedenkliche Arzneimittel auf dem Markt bleiben und Patienten gefährden können, bevor die Notbremse gezogen wird. Warnungen vor Bufexamac gibt es seit zwei Jahrzehnten.  Glosse
Alles Banane! Alles clever!  Der Schluckimpfstoff Rotarix® soll Säuglinge vor Durchfällen durch Rotaviren schützen. Jetzt haben amerikanische Forscher darin mit einer neuen hoch empfindlichen Messmethode eine Verunreinigung entdeckt. Über die Konsequenzen sind sich die Behörden international nicht einig.  Wer Nahrungsergänzungsmittel als natürliche Alternativen zu Arzneimitteln anpreist und gleichzeitig gepanschte Produkte anbietet, also Produkte, denen stark wirksame chemische Wirkstoffe beigemischt sind, betrügt nicht nur die Anwender, sondern gefährdet auch deren Gesundheit.  Werbebehauptungen für Kosmetika sind mit großer Skepsis zu sehen. Die Aussagen basieren in der Regel nicht auf wissenschaftlichen Untersuchungen. Und Unverträglichkeiten kommen häufig vor.
 Ibuprofen-Granulat wird in Wasser aufgelöst geschluckt. Deshalb kann es im Körper etwas schneller wirken als Tabletten, die sich erst im Magen auflösen müssen. Von einigen Ibuprofen-Tabletten weiß man, dass etwa eine Stunde nach der Einnahme die höchste Wirkstoffmenge im Blut erreicht wird. Werbung Aufgepasst! Blütenträume zum Kauen? |
|
Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.
Mit gekennzeichnete Artikel sind nur für Abonnenten zugänglich, denn unsere Leserinnen und Leser finanzieren die Zeitschrift. Für Nicht-Abonnenten sind alle Artikel frei zugänglich, die älter als zwei Jahre sind, und außerdem bestimmte Rubriken wie "Gepanschtes" und "Werbung-Aufgepasst!"
 
Wenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
mehr ►
|