Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/04, S. 4
Die Redaktion stellt sich vor*Der Pharma-BriefDer Pharma-Brief informiert seit über 25 Jahren rund um das Thema „Gesundheit und Arzneimittel bei uns und in der Dritten Welt“. Herausgegeben wird er von der BUKO Pharma-Kampagne www.bukopharma.de, einer Organisation mit Sitz im Welthaus Bielefeld, die für eine gute Gesundheitsversorgung weltweit aktiv ist. Dabei setzt sie sich mit den Schattenseiten des Arzneimittelmarktes in armen und reichen Ländern auseinander. Ihr Engagement schützt PatientInnen und VerbraucherInnen. Sie hat gemeinsam mit Gesundheits- und Verbrauchergruppen aus aller Welt schon zahlreiche Missstände aufgedeckt und dadurch Veränderungen bewirkt. Themenschwerpunkte sind eine bedarfsgerechte Arzneimittelversorgung, die europäische Pharma- und Forschungspolitik, aber auch illegale Arzneimittelwerbung und die Vermarktung unsinniger oder unwirksamer Medikamente. Bei der Pharma-Kampagne arbeiten Fachleute aus Medizin, Chemie, Journalismus, Gesundheitswissenschaften und Soziologie. Sie ist mit Partnerorganisationen in über 70 Staaten vernetzt. Wichtige Dachorganisationen sind Health Action International (HAI) www.haiweb.org, von der Pharma-Kampagne mit gegründet, und der Verband der unabhängigen Arzneimittelzeitschriften, die International Society of Drug Bulletins (ISDB) www.isdbweb.org, deren Präsident der Pharma-Brief derzeit stellt.
* Zur Vorstellung der anderen Herausgeber:
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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