Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/04, S. 11
Buchtipp:Ein Lehrstück in Sachen SammelklageReisezeit ist Lesezeit. Und es muss nicht immer der neueste Bestseller sein, den man ins Handgepäck steckt. Hier unsere Empfehlung.
Zunächst ist da ein Pharmakonzern, der vertuschen will, dass sein Medikament ahnungslose Studienteilnehmer zu Mördern macht. Und dann ist da ein armseliger Pflichtverteidiger, der sich von der Arzneimittelfirma kaufen lässt, um mit hohen Abfindungssummen die Familien mehrerer Opfer zum Schweigen zu bringen. Grishams Krimi ist nahe an der Realität und ein Paradebeispiel für die desaströsen Auswirkungen von Sammelklagen in Schadensersatzfällen - die bei uns nicht gestattet sind. Gott sei Dank, möchte man meinen, angesichts der Methoden, mit denen hier potenziell Geschädigte per Fernsehspot gesucht und via Massentests auf ihre Eignung als Kläger durchleuchtet werden. Sammelt ein Anwaltsbüro so 5.000 Kläger und holt einen Schadensersatz von 20.000 Dollar pro Nase heraus, dann bleiben davon 30 Millionen in der Kanzlei hängen. Schadensersatzklagen werden sogar von Arzneimittelfirmen ins Rollen gebracht. Sie profitieren, wenn durch die Sammelklage ihr Konkurrent negativ in die Schlagzeilen kommt.
John Grisham: Die Schuld
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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