Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/03, S. 9
Kurz und knapp:Zimt und Diabetes mellitusSchon in der ersten Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen (1/2005, S. 11) machten wir darauf aufmerksam, dass Zuckerkranke bei Zimtkapseln wie Diabetruw®, das mit Sprüchen wie „für gute Blutzuckerwerte“ beworben wird, Vorsicht walten lassen sollten. Wäre für Diabetiker ein medizinischer Nutzen sicher belegt, kämen Zimtpräparate nicht als Nahrungsergänzungsmittel, sondern als Arzneimittel auf den Markt – und bedürften einer behördlichen Zulassung. In 2007 berichteten wir außerdem, dass manche Zimtsorten reich an Cumarin sind – was die Leber schädigen kann (GPSP 2/2007, S. 12). Mittlerweile raten auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft und die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft von Zimtprodukten zur Regulierung des Stoffwechsels ab.7 Nach wie vor gilt: Die Risiken von Zimtpräparaten für behandlungsbedürftige Diabetiker sind nicht bekannt, und weder eine eindeutige noch eine einheitliche Wirkung auf den Blutzuckerspiegel ist gesichert.8
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteCumarinDeutsche Diabetes GesellschaftDeutsche Pharmazeutische GesellschaftDiabetesZimtZimtpräparateAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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