Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
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Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/03, S. 8
Kurz und knapp:Weißer HautkrebsBekanntlich ist der schwarze Hautkrebs, das maligne Melanom, gefährlich. Aber auch helle Hautveränderungen können sich zu einem bösartigen Tumor entwickeln, zumal im höheren Alter. Beim weißen oder hellen Hautkrebs entarten nicht-pigmentierte Zellen und bilden meist blass-rötliche Verdickungen. Vor allem der Stachelzellkrebs (Spinaliom) ist oft eine Folge intensiven „Sonnenbadens“ und kann sich aus Verhornungsstörungen lichtgeschädigter Haut, den aktinischen Keratosen, entwickeln. Dann wird aus der so genannten Lichtschwiele ein bösartiger, metastasenbildender Tumor.2 Stachelzellkrebs entsteht durch Entartung der Stachelzellen in der Haut, dies allerdings auch unabhängig von UV-Licht. Der häufige Basalzellkrebs (Basaliom) ist oft jahrelang eine unscheinbare Hautveränderung, die keine Beschwerden bereitet. Sie muss nicht in jedem Fall entfernt, sollte aber beobachtet werden. Heller Hautkrebs, der früh erkannt wird, lässt sich gut behandeln. Damit das möglich ist, sollte man ungewöhnliche Hautveränderungen dem Facharzt zeigen.
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteAktinische KeratosenBasaliomBasalzellkrebsHautkrebsSonnenbadenSpinaliomStachelzellkrebsAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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