Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/03, S. 8
Kurz und knapp:Schlaganfall und LebensstilMehr als dreimal so hoch ist das Schlaganfallrisiko für Menschen, die nicht gesund leben. Statt 1,7 Prozent beträgt es 5,8. Das ergab eine Erhebung mit 20.000 Männern und Frauen zwischen 40 und 79 Jahren in Großbritannien.3 Was gesund leben heißt, ist kein Geheimnis: Nicht rauchen, wenig Alkohol trinken, sich genug bewegen, Obst und Gemüse essen. Wie man dafür belohnt wird, haben wir schon einmal ausführlich beschrieben (GPSP 4/2008, S.5).
1 G. O’Sullivan, u.a., British Medical Journal (2009) 338: b784; doi:10.113/bmj.b.784
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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