Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/01, S. 9
Kurz und knapp:Vorteil GenerikaDie Nachahmerpräparate (Generika) von nicht mehr patentgeschützten Arzneien sind meistens preisgünstiger, aber gleich gut wie die bekannten „Marken“. Das gilt sowohl für die Aufnahme im Körper (Bioäquivalenz) als auch für die therapeutische Wirkung (klinische Gleichwertigkeit). Dies bestätigt jetzt eine Übersichtsarbeit, in der 47 zuverlässige Studien zu Herz-Kreislaufmitteln berücksichtigt wurden. In diesen wurden jeweils die klinische Wirksamkeit und die Sicherheit eines „Markenfabrikats“ mit einem Nachahmerpräparat verglichen. Fazit der Auswertung: Dafür, dass bei den untersuchten Herz-Kreislauf-Medikamenten wie Betablockern, Kalziumantagonisten und ACE-Hemmern „Markenfabrikate“ besser wirken als preisgünstige Nachfolger, gibt es keine Evidenz. – Bisweilen kann uns allerdings die Psyche einen Streich spielen, wenn wir teure Präparate als besser wirksam empfinden als preiswerte (vgl. GPSP 3/2008, S. 11).
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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