Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/01, S. 9
Kurz und knapp:HPV-Impfung in Frage gestellt
GPSP warnte schon vor über einem Jahr vor übertriebenen Erwartungen (GPSP 5/2007, S. 3). Ende 2008 haben nun 13 angesehene Wissenschaftler in Frage gestellt, ob die Impfung wirklich so gut wirkt, wie oft behauptet wird.8 Die Experten fordern, die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für die HPV-Impfung zu überprüfen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), der entscheidet, welche Leistungen die Krankenkassen bezahlen, nahm die Kritik der Wissenschaftler sehr ernst. Er forderte die STIKO auf, den Nutzen der Impfung neu zu bewerten und alle Berechnungen und Quellen offenzulegen. Das war bei der ersten Empfehlung der Impfkommission nur sehr lückenhaft geschehen.
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteCervarix®Gardasil®GebärmutterhalskrebsGemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)HPV-ImpfungHumane Papillomviren (HPV)MädchenimpfungSTIKOAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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