Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2009/01, S. 8
Kurz und knapp:Bevor der Rücken streiktWer häufiger an Rückenschmerzen leidet, der kennt die Fülle der üblichen Therapieangebote. Sie reicht von Injektionen, Bettruhe, Korsett oder Bandagen über Wärme- und Kälteanwendungen oder Elektrotherapie bis zu Massage, Akupunktur und der so genannten elektrischen Nervenstimulation. Das Problem: All das nützt wenig. Die meisten Verfahren hätten sich in „streng wissenschaftlichen Untersuchungen als nicht effektiv erwiesen“, sagte Jan Hildebrandt auf einem Treffen bei der Bundesärztekammer in Berlin.5 Auch die bildgebenden Diagnoseverfahren würden das Verständnis von Rückenschmerzen nicht entscheidend verbessern. „Dass Bewegung und Belastung nicht schaden“, sei vielen Patienten nicht klar. Gezielte körperliche Aktivität – und nicht eine medizinisch verordnete Schonung – verhindert am ehesten, dass Rückenschmerzen entstehen oder chronisch werden. Denn sie stabilisiert und kräftigt die Rumpfmuskulatur, bessert Körperkoordination, Gelenkfunktionen und die Muskelkraft. Psychosoziale Belastungsfaktoren dürfen bei der Diagnose allerdings nicht übersehen werden.
1 www.internisten-im-netz.de
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteRückenschmerzenAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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