Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/05, S. 10
Geschäfte mit der AngstBetrügerische Krebstherapien werden selten geahndetKrebs hat seinen Schrecken nicht verloren. Während sich für Leukämie bei Kindern und Brustkrebs die Erfolgsraten für eine Behandlung deutlich verbessert haben, sind beispielsweise bei Krebs der Bauchspeicheldrüse die Heilungschancen nach wie vor unbefriedigend. Die Angst vor Krebs nutzen gewissenlose Geschäftemacher aus.
Neben den konventionellen Krebsmitteln gibt es alternative – ergänzende – Behandlungsverfahren beispielsweise mit Mistelpräparaten. Deren Nutzen ist zwar in Studien geprüft worden, jedoch nicht befriedigend gesichert. Außerdem tummeln sich bei den so genannten „alternativen“ Krebstherapien eine Menge Geschäftemacher, die Patienten und deren Angehörigen das Geld mit falschen Versprechungen aus der Tasche ziehen. Sie nutzen die Notlage der Betroffenen aus: Wer krebskrank ist, greift zu jedem Strohhalm, wenn ihm Heilung versprochen wird.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteCäsiumEllaginsäureGalavitHaifischknorpelKanadisches BlutkrautKarzinomeKorallenkalziumKrebsKrebstherapieMaitakepilzMandelpilzReishipilzShiitakepilzTeufelskralleTumorenWerbungAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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