Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/04, S. 7
Buchtipp:Patientenselbsthilfe und IndustriePatientenverbände und Selbsthilfegruppen nehmen oft Geld von Pharmaunternehmen an. Damit lassen sich Kongresse, Broschüren oder Beratung finanzieren, aber leicht können Abhängigkeiten entstehen.
Zwei Autoren, die sich schon lange mit dieser Problematik beschäftigen, haben nun die lesenswerte Broschüre „Ungleiche Partner“ veröffentlicht. Sie schreiben: „Die Glaubwürdigkeit der Patientenvertretung steht auf dem Spiel, wenn Beziehungen zu Wirtschaftsunternehmen im Verborgenen bleiben.“ Als wichtigste Forderung nennen sie Transparenz auf allen Ebenen: Wie viel Geld wird gezahlt, wofür genau, welche personellen Verknüpfungen gibt es. Viele Patientengruppen haben inzwischen Leitlinien für Industriesponsoring erarbeitet, die Autoren beleuchten das Für und Wider. Spannend ist ein Interview mit einer Vertreterin der Brustkrebs-Selbsthilfe Breast Cancer Action, die bewusst auf Industriegelder verzichtet.
Erika Feyerabend, Klaus-Peter Görlitzer: Ungleiche Partner. Patientenselbsthilfe und Wirtschaftsunternehmen im Gesundheitssektor. Hrsg: Ersatzkassen und ihre Verbände (2008) Hier finden Sie weitere Artikel zu verwandten Themen: |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteBeeinflussungBuchtippPatientenPatientengruppenPatientenorganisationenPharmaindustrieAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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