Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/03, S. 14
Buchtipp:Pillen, Pulver, PowerstoffeSchön, jung, gesund. Mit solchen Versprechungen werden viele Nahrungsergänzungsmittel beworben. „Unsere Altvorderen bauten auf Ziegenkot und Einhornpulver gegen Zahnwurm oder Hexenwerk. ... Dem Hokuspokus von heute hängt man mit allerlei biochemischen Phrasen ein pseudowissenschaftliches Mäntelchen um.“ Autor dieser Worte ist Udo Pollmer, der sich selbst als „Deutschlands streitbarster Ernährungsspezialist“ bezeichnet. Sein bekannt flapsiger Stil provoziert, seine Bewertungen wirken vielleicht auf den ersten Blick wie schnell hingeschriebene Pauschalurteile. Das Gegenteil ist der Fall. Gut recherchiert, mit Quellenangaben versehen, führt Pollmer durch den angeblichen Zaubergarten: von Algen, Energydrinks und Folsäure über Noni-Saft bis hin zu Schwedenkräutern. Wie sehr sich die Methoden der Quacksalber von früher und heute gleichen, verdeutlichen zwei Kapitel: eines über die Geschichte des einst beliebten Mumienpulvers, ein anderes über das Projekt zweier Journalisten, die in kürzester Zeit die „Erfolgsgeschichte“ eines Schönheitsmittels zusammenbastelten – einschließlich gekaufter ärztlicher Gutachten und 30minütigem Dokumentarfilm. Wer sich auf dieses Buch einlässt – was wir sehr empfehlen – wird von so manchem Mythos Abschied nehmen.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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