Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/02, S. 8
Kurz und knapp:Rote Ampel für Dickmacher
Sie setzen auf leichte „Lesbarkeit“ und Verständlichkeit, die beim schnellen Einkauf und für jene Bevölkerungsgruppen wichtig sind, die nicht die Zutatenliste studieren. „Leuchtet“ auf der Verpackung im Ampelsymbol die Farbe Grün auf, kann viel davon gegessen werden. Bei Rot sollten große Mengen tabu sein, und die Farbe Gelb besagt: In Maßen genießen! Die Farbmarkierung soll Lebensmittel nicht schlecht machen oder verbieten – Butter erhielte zum Beispiel sicher ein Rot –, sie kann aber bei der Auswahl der Nahrungsmittel für eine gesunde Ernährung nützlich sein. In Großbritannien ist die Ampelkennzeichnung bereits Usus, allerdings vorläufig nur auf freiwilliger Basis.
Quellen
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