Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
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Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/02, S. 8
Kurz und knapp:Hormontherapie erschwert BrustkrebsdiagnoseSpätestens seit 2002 ist erwiesen, dass eine Hormonbehandlung in den Wechseljahren das Risiko von Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombosen und Brustkrebs erhöht (GPSP 5/2007). Nun zeigt eine zusätzliche Auswertung der Daten von 16.000 Frauen (die Hälfte hatte über Jahre Östrogene, die andere Plazebo eingenommen), dass eine Hormontherapie auch die Untersuchung des Denn von den Frauen, die Östrogene schluckten, hatte jede dritte bei der Mammografie auffällige oder unklare Befunde, in der Vergleichsgruppe war es nur jede vierte oder fünfte Frau. Dazu passt, dass bei 10 von 100 Frauen in der Östrogengruppe, aber bei nur 6 von 100 Frauen in der Plazebogruppe eine Gewebeprobe entnommen wurde. Und selbst deren Bewertung erwies sich bei den Hormon-behandelten Frauen als schwieriger. Die Treffsicherheit bei der Früherkennung von Brustkrebs ist unter der Hormonbehandlung geringer. Eine Erklärung: Die Behandlung verdichtet das Brustgewebe, was die Diagnose von Brustkrebs komplizierter macht. Fazit der Studie: Die Hormontherapie erschwert die Diagnose, führt zu mehr Eingriffen (Gewebeproben) und verursacht zusätzliche Risiken.
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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