Aktuelle MeldungenTipps & ThemenWerbung - Aufgepasst!KarikaturenZuzahlung sparenDownloadPresseDie MacherImpressumKontaktDatenschutz

Aktuelle Ausgabe GPSP

Abonnieren

Einzelpersonen
Elektronisches Abo
Praxis - Set
Apotheken
Firmen, Institutionen usw.
Als Geschenk  

oder rufen Sie uns an:
Westkreuz-Verlag Tel. (030) 745 20 47

Gepanschtes

Klicken Sie auf das Bild um zu dem Artikel zu gelangen

Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

mehr ►

Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

mehr ►

Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/02, S. 12

Der aktuelle Preisvergleich

Cromoglicinsäure gegen Allergie

Viele Menschen leiden im Frühjahr und Sommer unter einer Pollenallergie mit heftigem Juckreiz an Augen und in der Nase. Häufig wird versucht, den unangenehmen Beschwerden mit Cromoglicinsäure-haltigen Augentropfen und Nasensprays vorzubeugen.


Cromoglicinsäure behindert die Freisetzung von Entzündungsstoffen wie Histaminen, die maßgeblich an allergischen Reaktionen beteiligt sind. Damit die histaminhaltigen Zellen genügend „stabilisiert“ werden, müssen Cromoglicinsäure-haltige Augentropfen und Nasensprays regelmäßig viermal täglich und am besten auch rechtzeitig vor dem ersten Kontakt mit Pollen angewendet werden. Leider ist die Wirkung nicht immer zufriedenstellend. Es kann einige Tage – zum Teil sogar Wochen – dauern, bis eine spürbare Linderung einsetzt.

Cromoglicinsäure-haltige Tropfen und Sprays wirken weniger gut als die verschreibungspflichtigen Glukokortikoid-haltigen Augentropfen und Nasensprays. Dafür ist Cromoglicin­säure aber insgesamt besser verträglich und eignet sich daher besonders für Kinder, bei denen man Kortikoide vermeiden will, weil sie bei längerem Gebrauch das Wachstum verlangsamen können.

Die meisten Cromoglicinsäure-Produkte enthalten das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid. Wer hierauf wegen Unverträglichkeit verzichten muss oder solche Konservierungsmittel generell meiden will, kann auf konservierungsmittelfreie Nasensprayzubereitungen wie Allergo-Comod®, Cromo-ct®, Cromohexal® sanft oder Cromo-Ratiopharm® zurückgreifen. Bei den Augentropfen bieten die Hersteller konservierungsmittelfreie Eindosispipetten an. Damit sie das Auge nicht infizieren, müssen die Pipetten nach Gebrauch weggeworfen werden, auch wenn sie noch Lösung enthalten. Solche Eindosispipetten gibt es in Packungen zu 20 und 50 Stück. Sie verteuern allerdings die Behandlung bezogen auf die Kosten pro Tag auf das Vier- bis Fünffache.

In der folgenden Tabelle vergleichen wir die Kosten für Nasensprays mit 15 ml und Augentropfen mit 10 ml Lösung. Das preiswerteste Präparat wird jeweils mit 100% angegeben (kein Anspruch auf Vollständigkeit). Es fällt auf, dass die meisten Präparate relativ günstig angeboten werden. Teurer sind Vividrin® Augentropfen (6,06 Euro) und Nasenspray (7,65 Euro), für die viel Werbung gemacht wird. Für die beiden Cromo Pharm®-Produkte betragen die Listenpreise sogar 20,50 Euro und 15,37 Euro. In Apotheken, in denen wir stichprobenhaft nachgefragt haben, war Cromo Pharm® konsequenterweise nicht im Sortiment.

 

aktueller preisvergleich GPSP 2008,02

 

Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

Mit Nur für Abonnenten! gekennzeichnete Artikel sind nur für Abonnenten zugänglich, denn unsere Leserinnen und Leser finanzieren die Zeitschrift. Für Nicht-Abonnenten sind alle Artikel frei zugänglich, die älter als zwei Jahre sind, und außerdem bestimmte Rubriken wie "Gepanschtes" und "Werbung-Aufgepasst!

Kontakt

Zuzahlung sparen

Wenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen. 

mehr ►