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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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„Aktiviert Abwehrkräfte“, „hilft die Verdauung natürlich zu regulieren“. Mit derartigen Werbesprüchen wird der angebliche Nutzen probiotischer Lebensmittel in den Köpfen verankert. Oft steckt nicht viel dahinter. Als Arzneimittel sind „Probiotika“ teilweise sogar gefährlich.
Botox® to go? Immer mehr Kosmetikinstitute bieten „Botox® to go“ an. „Beauty shopping“ ist die Devise, die Verschönerung zwischen einer Tasse Cappuccino und Bürojob. Doch die Risiken einer Faltenbehandlung werden oft verschwiegen.
Das Thema war und ist aktuell: Korruption in der Pharmaindustrie. Doch John Virapen hat kein Buch über die Pharmaindustrie, sondern aus der Pharmaindustrie geschrieben.
Für viele ein Traum: „Die einfache Methode, um unerwünschte Kilos [...] für immer los zu werden!“. Solche Werbebehauptungen für das Jen Fe Pflaster grenzen an Quacksalberei. Bedenklich sind auch die zweifelhaften Vertriebsmethoden.
Im nächsten Jahr will sich die EU auf ein Deklarationssystem festlegen, das beim Einkauf helfen soll, kalorienarme Lebensmittel von ungesunden Dickmachern zu unterscheiden.
Heparin ist ein körpereigener Stoff, der die Blutgerinnung hemmt und damit im Kreislaufsystem Thrombosen verhindern kann. Seit mehr als 50 Jahren erhalten Menschen Heparin als lebensrettendes Medikament.
Spätestens seit 2002 ist erwiesen, dass eine Hormonbehandlung in den Wechseljahren das Risiko von Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombosen und Brustkrebs erhöht (GPSP 5/2007).
In jeder dritten Geflügelfleischprobe finden die Prüfer der amtlichen Lebensmittelüberwachung Bakterien der Sorte Campylobacter. Auch in Entenfleisch.
Die Empfehlung, alle Mädchen mit dem extrem teuren Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV; Gardasil®, Cervarix®) zu impfen, hielten wir für verfrüht, den Nutzen für „bescheiden“ (Näheres in GPSP 5/2007, S. 3-5).
Ob die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Sinn macht, ist einerseits eine Frage möglicher Impfrisiken und andererseits eine Frage des Nutzens der Vakzine. Befürworter der Impfung errechnen eine 70-prozentige Schutzwirkung.
Mit ziemlicher Sicherheit haben Sie die Zahnbox7 nicht zur Hand, wenn sich der Sohn oder die Enkelin einen Zahn ausschlägt. Der Behälter ist 15 - 20 Euro teuer und hat eine Haltbarkeit von nur drei Jahren.
Kopflausmittel-Hersteller schreibt an Ministerin „Insektizide gehören nicht auf Kinderköpfe“. Mit dieser Schlagzeile über einem ganzseitigen „offenen Brief an die Gesundheitsministerin“ machte kürzlich die Firma Dr. Wolff in mehreren überregionalen Tageszeitungen auf ihr Kopflausmittel Etopril® aufmerksam. Doch was steckt hinter dieser Alarmmeldung? Und ist auf das Mittel überhaupt Verlass?
Armband gegen Hungerattacken?
Viele Menschen leiden im Frühjahr und Sommer unter einer Pollenallergie mit heftigem Juckreiz an Augen und in der Nase. Häufig wird versucht, den unangenehmen Beschwerden mit Cromoglicinsäure-haltigen Augentropfen und Nasensprays vorzubeugen.
Seit klar ist, dass die Risiken der Hormontherapie von Wechseljahresbeschwerden größer sind als jahrzehntelang angenommen, interessieren sich Frauen besonders für „natürliche“ Alternativen. Doch Pflanzenhormone sind nicht die Lösung.
Bei Arzneimittelbestellungen per Internet ist Vorsicht angebracht. Oftmals enthalten die Mittel nicht einmal das was versprochen wird – oder ganz etwas Anderes! Besondere Gefahren bestehen bei Arzneimittel-ähnlich aufgemachten Nahrungsergänzungsmitteln. Regelmäßig warnen wir davor, dass angeblich pflanzliche Mittel mit chemischen appetithemmenden oder erektionsfördernden Substanzen „gepanscht“ sind (siehe auch GPSP 6/2007 S.15).
Melatonin als Schlafmittel? Migränemittel für ältere Menschen?
Werbung für Ärzte: Risperdal®

Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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