Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/01, S. 15
Neue Warnung vor Verhütungspflaster Evra®Verhüten mit einem Pflaster, das mag eine bequeme Methode sein. Das gestagen- und östrogenhaltige Pflaster Evra® ist aber höher dosiert als zur Empfängnisverhütung erforderlich. Nach Todesfällen durch Blutgerinnsel gibt es jetzt neue Warnungen. Auf der Basis einer aktuellen Studie warnt soeben die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA: „Anwenderinnen des Verhütungspflasters haben ein höheres Risiko, schwere Blutgerinnsel zu entwickeln (venöse Thromboembolien) als Frauen, die mit den üblichen ‚Pillen’ verhüten. Es besteht Gefahr von Lungenembolien.“1 Nahezu gleichzeitig berichten die kanadischen Behörden von 16 Frauen, die Gefäßverschlüsse in den Venen erlitten. Eine weitere Frau bekam einen Herzinfarkt. Alle hatten mit dem Evra®-Pflaster verhütet. Zwei der 17 Frauen sind an der Komplikation gestorben.2 In GPSP 1/2006 (S. 12) rieten wir wegen der Gefährdung durch lebensbedrohliche Blutgerinnsel von Evra® ab. Wegen der aktuellen Erkenntnisse warnen wir erneut vor dem umstrittenen Verhütungspflaster. Gerade bei Arzneimitteln, die gesunde Frauen anwenden, müssen besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit gestellt werden.
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteBlutgerinnselEmpfängnisverhütungEvra®GestagenÖstrogeneThromboseVerhütungVerhütungspflasterAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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