Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2008/01, S. 8
Kurz und knapp:Hörverlust durch Viagra® und Co.
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat nun angeordnet, dass die Hersteller von Viagra® und Co. in ihren Produktinformationen auf die Möglichkeit eines unerwarteten Hörverlustes hinweisen.4 Ausschlaggebend war das Schicksal eines 44jährigen, dessen Hörvermögen nach mehrtägiger Einnahme von Sildenafil stark nachgelassen hatte. Zudem stieß die FDA auf rund 30 ähnliche Meldungen, inklusive Ohrenklingeln (Tinnitus) beziehungsweise Schwindel. In Deutschland weisen die Arzneimittelhersteller bisher nicht auf diese Risiken hin. Wir empfehlen Mittel gegen Erektionsprobleme sofort abzusetzen, wenn sich Ihr Hören verschlechtert und in jedem Fall zu einem Arzt zu gehen. Falls Sie Sildenafil allerdings gegen Lungenhochdruck einnehmen, sollten Sie es bis zum Gespräch mit Ihrem Arzt weiter nehmen.
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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