Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/06, S. 6
Kurz und knapp:Total versalzenWer Fast Food futtert nimmt zuviel Salz auf, Kinder womöglich ein Mehrfaches der täglich empfohlenen Menge. Die britische Verbraucherorganisation CASH (Consensus action on salt and health)3 hat den Salzgehalt von Menüs von Pizza Hut, KFC, Burger King und McDonalds ausgerechnet und schlägt Alarm. Was die Maximalwerte angeht, schoss der bekannte Pizzabäcker den Vogel ab: Bei einer durchaus üblichen Zusammenstellung inklusive Cola und Cheesecake zum Dessert wurde bei einem Pizza-Hut-Mahl das britische Salzlimit für sechsjährige Kinder um das Vierfache übertroffen (wobei CASH davon ausgeht, dass Kinder so viel essen wie Erwachsene). Nicht immer ist die Mahlzeit in Schnellimbisslokalen derart gesundheitsgefährdend versalzen. Aber bei Bestellungen im Restaurant ist der Salzgehalt nicht feststellbar. Die Werte stehen auf der Homepage mancher Fast-Food-Ketten, manchmal auch auf dem Verpackungsmaterial. In Großbritannien gelten folgende Höchstwerte pro Tag: 3 g für 4 bis 6-Jährige, 5 g für 7 bis 10-Jährige und 6 g für Erwachsene.4 In Deutschland gilt für gesunde Erwachsene ein Richtwert von 6–10 g Salz pro Tag.
Quellen
|
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
|