Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/06, S. 6
Kurz und knapp:Stillen!
Entscheidende Schwäche der Studie ist aber, dass nur Kinder verglichen wurden, die mehr oder weniger (lange) gestillt worden waren – nicht aber Kinder, die gar nicht gestillt worden waren, mit solchen, die in den ersten 4 bis 6 Monaten nur Muttermilch getrunken hatten. Außerdem kommen bei den sechsjährigen Weißrussen Asthma und Allergien viel seltener vor als in westlichen Industrienationen. Dies schränkt die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf hiesige Verhältnisse stark ein. Insgesamt sind die Daten zum Schutz vor Asthma und Allergien widersprüchlich. Andere Vorteile des Stillens sind gut belegt: Es mindert Durchfall- und Atemwegsinfektionen, schützt vor Diabetes und Übergewicht und fördert bei der Mutter unter anderem die Rückbildung der Gebärmutter und die Gewichtsnormalisierung.2
Quellen
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