Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/06, S. 7
Kurz und knapp:Laub-Lärm-Maschinen
Manche Maschinen erreichen einen Lärmpegel von mehr als 100 Dezibel (dB), das entspricht einem Presslufthammer. Damit das laute Getöse nicht das Gehör schädigt, sollten Anwender unbedingt Gehörschutz tragen. Passanten und Anwohnern hilft das aber wenig: Hörschäden können schon bei 85 dB auftreten und jeder Lärm erzeugt Stress, stört die Konzentration und kann den Blutdruck erhöhen. Nicht nur darum empfiehlt die Techniker Krankenkasse Niedersachsen, auf die lärmenden Geräte zu verzichten: „Sie vernichten den Lebensraum vieler Kleintiere wie Schnecken und Regenwürmer. Zudem häckseln Laubsauger die Tiere regelrecht. Die Verbrennungsmotoren dieser Geräte stoßen darüber hinaus gesundheitsschädliche Abgase wie Kohlenwasserstoffe, Stickoxide und Kohlenmonoxid aus.“ Dem ist wenig hinzuzufügen. Oder doch? Eine positive Botschaft: „Mit Rechen, Besen und Schaufel können die Blätter ebenso schnell beseitigt werden. Die körperliche Aktivität an der frischen Luft und der damit verbundene Kalorienverbrauch steigert das Wohlbefinden, ohne dabei Lärm zu verursachen.“ Und noch eins: „Laub ist ... eine Recyclingmethode der Natur.“ Stichwort Lärm: www.tk-online.de
Quellen
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