Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/05, S. 7
Kurz und knapp:Riskante AnsichtssacheOb Tattoos, Permanent Make-up und Piercing dem Aussehen gut tun oder nicht, ist Ansichtssache. Aber wer sich dafür entscheidet, sollte über Risiken informiert sein. Sie resultieren nicht nur aus der Zusammensetzung der Farben (GPSP 3/2006, S. 10), sondern auch aus hygienischen Mängeln. Schmutzige Instrumente können beim Durchstechen der Haut gefährliche Bakterien und Viren in den Körper befördern, die öfters vor Ort Entzündungen auslösen und Gewebe absterben lassen können. Am schlimmsten sind Infektionen, die sich über den Blutkreislauf ausbreiten. So ist ein junger Mann nach einem Lippenpiercing an Blutvergiftung (Sepsis) gestorben. Und ein Mädchen mit Bauchnabelpiercing bekam eine fiebrige Infektion, die ihre Gelenke und eine Herzklappe angriff (Endokarditis). Wer Probleme mit einem Piercing hat, fiebert oder Hautprobleme bekommt, sollte sich sofort an einen Arzt wenden. Und wer helfen möchte, die Risiken von Tätowierungen besser einzuschätzen, kann sich an einer Fragebogenaktion der Universität Regensburg beteiligen: www.tattoo-umfrage.de
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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