Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/05, S. 6
Kurz und knapp:Geschmacks"blind" durch Markennamen
Vor allem Kinder, die zu Hause viel fernsehen und häufig beim getesteten Fast Food Anbieter (McDonald’s) essen, sind für solche Einschätzungen anfällig.1 In einem Test mit Kleinkindern standen Hamburger, frittierte Hühnchenteile, Pommes, fettarme Milch und Babymöhren in jeweils identischer Zubereitung zur Auswahl. Sie waren einmal neutral verpackt und einmal mit dem Logo von McDonald’s verziert. Und was meinten die Kinder: Besser und wohlschmeckender seien die Produkte der Kette, die in den USA für Werbung jährlich eine Milliarde US$ ausgibt. Das galt für vier der fünf getesteten Lebensmittel – selbst für die Möhren, die es bei dem Fast Food Anbieter gar nicht gibt.
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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