Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/04, S. 7
Kurz und knapp:Nanotechnologie außer KontrolleDie Risiken der Kleinstoffe mit neuen, im Prinzip interessanten Eigenschaften sind bisher schlecht erforscht. Dabei stellen die Nanoteilchen mit Größen von 1 bis 100 Nanometer (nm), die 50 000 bis 500fach kleiner sind als der Durchmesser eines Haares, Mensch, Tier und Pflanze vor völlig neue Aufgaben der Entgiftung. Denn unser Organismus ist vor diesen winzigen Partikeln, die in Zellen eindringen und natürliche Schutzmechanismen des Abwehrsystems überwinden können, nicht sicher. Die Evolution hat unseren Körper nicht darauf vorbereiten können. Da sich in einigen Tierversuchen die Giftigkeit von Nanopartikeln gezeigt hat, fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), dass die Gefahren der Partikel zur Sicherheit der Verbraucher erforscht werden, bevor sie den Markt überschwemmen. sie stecken aber bereits in mehr als 500 Alltagsartikeln wie Kosmetika, Medikamenten, Lebensmitteln und Kleidung. Die Erwartungen in Nanopartikel werden derzeit geschürt, Mitläufer setzen auf den Trend. Wir warnten bereits vor unbelegten Versprechnungen bei Nahrungsergänzungsmitteln, die fälschlicherweise mit Nanoeigenschaften beworben wurden (GPSP 2/2005 S. 8-9, 2/2006 S. 11).7
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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