Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/04, S. 7
Kurz und knapp:Aprikosenkerne - Vergiftung möglichBittere Aprikosenkerne werden unter anderem im Internet als Mittel gegen Krebs angepriesen. Beim Googeln findet man auch sogleich die entsprechenden Präparate. Allerdings ist die Heilwirkung der mandelförmigen Kerne wissenschaftlich nicht bewiesen. Klar ist hingegen, dass aus ihrem Inhaltsstoff Amygdalin bei der Verdauung Blausäure (Cyanid) freigesetzt wird. Nachdrücklich warnt daher das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) davor, mehr als ein oder zwei dieser Kerne pro Tag zu verzehren, wenn überhaupt. Typische Anzeichen einer Vergiftung sind z.B. Krämpfe, Erbrechen und Atemnot bis hin zur (tödlichen) Atemlähmung.
Quellen
|
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
|