Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/03, S. 9
Buchtipp:Hilfe bei Demenz
Es gibt zwei wesentliche Gründe, sich möglichst früh mit den Anzeichen einer Demenz auseinander zu setzen. Erstens können Erkrankungen dahinter stecken, die behandelt werden können und müssen, damit die Gedächtnisleistung nicht weiter nachlässt, zweitens kann zum Beispiel psychotherapeutische Hilfe die Betroffenen bei der Bewältigung von Angst und Depressionen unterstützen. Außerdem kann von Demenzkranken und dem familiären Umfeld gemeinsam die Zukunft geplant werden, wenn die Diagnose früh gestellt wird. Für praktisch alle Probleme hat der Ratgeber „Demenz“, den die Stiftung Warentest mit einem Team von Fachleuten herausgegeben hat, wichtige Ratschläge, etwa zur Strukturierung des Alltags, einer Minderung der Belastung oder die Möglichkeiten der Fremdbetreuung. Medikamente gegen die Alzheimer-Demenz kommen in dem Ratgeber relativ gut weg, obwohl die Studien bisher nicht überzeugen – was die Autoren selbst nur am Rande anmerken. Angesichts der Nebenwirkungen und dem moderaten Nutzen, den unabhängige deutsche Institutionen feststellen,1,2 ist bestenfalls ein zeitlich begrenzter und gut überwachter Behandlungsversuch gerechtfertigt. Insgesamt klärt das Buch sehr gut über die Lebensbedingungen, Wahrnehmungs- und Erlebnismöglichkeiten von Demenzkranken auf und nützt so besonders den betreuenden Personen. Für jeden, der in der Familie oder im Freundeskreis einen Betroffenen hat, ist dies eine wichtige und feinfühlig geschriebene Lektüre.
Quellen
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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