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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat jetzt den Antrag auf Zulassung von Etoricoxib (Arcoxia®) abgelehnt. Damit darf das Rheumamittel, das außer in Deutschland auch in 61 weiteren Ländern verkauft wird, auf dem wichtigsten Markt der Welt nicht angeboten werden.
Cremes mit dem virushemmenden Mittel Aciclovir (Zovirax® u.a.) werden zur lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz bei wiederkehrendem Lippenherpes verwendet.
Zahnfüllungen aus Amalgam – Seit Jahrzehnten wird heftig über mögliche Risiken gestritten. Amalgamfüllungen werden für viele Beschwerden verantwortlich gemacht. Doch wenig ist wirklich wissenschaftlich belegt.
Viele Kinder leiden darunter, dass sie nachts unwillkürlich einnässen. Nasensprays mit dem Wirkstoff Desmopressin (Minirin® u.a.) dürfen jetzt wegen möglicher Nebenwirkungen nicht mehr verwendet werden. Wir empfehlen Methoden ohne Medikamente.
Was Patienten bei der Einführung von Direktwerbung für rezeptpflichtige Arzneimittel erwartet, zeigt diese Anzeige aus Neuseeland zur Therapie nach Brustkrebs­operationen. Die Werbung behauptet: „Arimidex kann die Wahrscheinlichkeit, wieder an Brustkrebs zu erkranken, um 41% reduzieren.“
Ginkgohaltige Arzneimittel (Tebonin® u.a.) gibt es in Deutschland seit Mitte der 60er Jahre. Sie sollen bei der Alzheimer-Erkrankung helfen, die sich durch Störungen von Gedächtnis und Konzentration, Depression, Schwindel und Kopfschmerzen äußert. Außerdem sollen sie angeblich bei Durchblutungsstörungen in den Beinen und bei Ohrgeräuschen (Tinnitus) helfen. Die Anbieter ginkgohaltiger Arzneimittel werben mit der „Mystik“ und „Faszination“, die den Ginkgobaum umgibt.
Die Vorstellung, mit zunehmendem Alter unter Gedächtnisverlust zu leiden, das Orientierungsvermögen und schließlich die Kontrolle über das eigene Verhalten zu verlieren, ist ohne Frage besonders bedrohlich. Wenn dann tatsächlich eine solche Demenzerkrankung eintritt, sind oft nicht nur die Betroffenen hilflos und voller Furcht, sondern auch deren persönliches Umfeld. Wie kann man der Erkrankung begegnen?
Zum dritten Mal warnen wir vor so genannten Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet, die als pflanzliche Präparate beworben werden, aber mit verschreibungspflichtigen chemischen Stoffen gepanscht sind (siehe auch GPSP 2/2007, Seite 12). Eden Herbal
Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Arzneimitteln, für die Sie in der Apotheke nichts mehr zuzahlen müssen. Die Suchmaschine von GPSP hilft Ihnen dabei.
Stechmücken hinterlassen nicht nur juckende Pusteln auf der Haut, sondern können in manchen Ländern bedrohliche Krankheiten wie Malaria übertragen. Darum sind nutzlose Ultraschallgeräte zur Abwehr mehr als ein Ärgernis, nämlich gefährlich.
GPSP: Einen ernstzunehmenden Nachweis der Wirksamkeit von Schwarzkümmelölkapseln zur Behandlung einer Bronchitis haben wir nicht gefunden. Darüber hinaus können ätherische Öle auch Allergien auslösen. Daher werden solche Mittel von vielen Spezialisten nicht verordnet, sondern Inhalationen mit Salz empfohlen.
Stolperfallen können sich für ältere Menschen verheerend auswirken. Ein Sturz passiert jedem Dritten über 65-Jährigen einmal im Jahr. Bei den über 80-Jährigen kommt er bei fast jedem Zweiten vor. Manche Tipps zur Vorbeugung lassen sich rasch umsetzen.
In Japan darf Oseltamivir (Tamiflu®), das zur Prophylaxe und Therapie der Virusgrippe zugelassen ist, Kindern und Jugendlichen nur noch in Ausnahmefällen verordnet werden. Der Grund sind alarmierende Berichte über auffällige Verhaltensweisen Heranwachsender, die Oseltamivir eingenommen hatten.
Deutsche Gesundheitshilfe

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