Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2007/01, S. 12
Kapseln statt Rotwein?Rotwein scheint ein Genussmittel mit besonderen Pluspunkten zu sein. In Maßen genossen wird ihm eine positive Wirkung auf die Gesundheit zugesprochen. Manche möchten aber keinen Alkohol trinken und schlucken lieber Rotweinkapseln. Doch was bringen die Kapseln?
Wenn Rotwein eine schützende Wirkung hat, ist das also vermutlich die kombinierte Folge der Farbstoffe, des Alkohols und eventuell anderer Inhaltsstoffe. Das Argument „lieber Rotweinkapseln statt Rotwein“ macht deshalb wenig Sinn. Man kann sich die bis zu 60 Cent pro Kapsel sparen. Übrigens enthält bereits ein Glas roter Traubensaft mehr Anthozyane und ist billiger. Es gibt etliche gut geprüfte, wirksame Möglichkeiten, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren: Mehr Bewegung, nicht rauchen, Senkung des Blutdrucks und, falls nötig, des Cholesterinspiegels. Ein entspannter Abend mit einem Glas Rotwein kann Ihnen nicht schaden – wenn Ihre Leber in Ordnung ist und Sie kein Alkoholiker sind. Aber Trinken für die Gesundheit, das können wir Ihnen genauso wenig empfehlen wie Rotweinkapseln.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteRotweinkapselnAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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