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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Grazax® Tabletten sollen jetzt die Behandlung der Gräserpollenallergie erleichtern. Sie werden vom Anbieter als „Allergieimpfung“ bezeichnet. Bislang gab es zur so genannten Hyposensibilisierung nur Spritzen sowie umständlich anzuwendende Tropfen.
Wundermittel zur Raucherentwöhnung? Ein Heilpraktiker wirbt für das von ihm entwickelte NeuraSan®. Schon eine Spritze mit seiner homöopathischen Flüssigkeit soll genügen.
Artrosilium® Nepp für Rheumakranke Mit kostenlosen Mustern werden die Kunden geködert: Artrosilium® verspricht Rheumapatienten sofortiges Nachlassen der Schmerzen. Dahinter verbirgt sich ein nutzloses, teures Produkt.
Pflanzliche Präparate gelten allgemein als gut verträglich. Dennoch bergen auch sie Risiken – allerdings insgesamt seltener als chemisch produzierte Arzneimittel.
Im Internet boomt das Geschäft mit Präparaten, die bei männlichen Potenzproblemen helfen sollen. Die angeblich harmlosen, als „rein pflanzlich“ angebotenen Pillen enthalten aber oft undeklariert verschreibungspflichtige Stoffe. Das gefährdet die Anwender.
Werbung in der Bahn: Prostagutt®
Beim Thema Verhütung denken viele automatisch – und nur – an die „Pille”. Mit rund 10 Millionen Packungsstreifen im Jahr, die jeweils für vier Wochen ausreichen, steht die „Pille“ ganz oben auf der Hitliste der empfängnisverhütenden Mittel in Deutschland. Aber nicht jede Frau möchte und sollte die Pille einnehmen. Es gibt andere Mittel und Methoden mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Das ermöglicht eine individuelle Auswahl.
„Wie verhält es sich mit dem Hausmittel Heilerde gegen Durchfall? Wie wirkt Heilerde, und ist die Wirkung nur ein Plazeboeffekt?“ (M.Z.)
Bisher wurde Gute Pillen – Schlechte Pillen von drei Zeitschriften getragen. Seit Januar 2007 sind wir zu Viert in einem Boot. Die Herausgeber der unabhängigen Fachzeitschrift „Arzneiverordnung in der Praxis“ werden von jetzt an ebenfalls ihre Erfahrung in unsere Redaktion einbringen.
Ein „US Bosten Institute“ wirbt für Produkte mit dem Coenzym Q10. Auf die unlauteren Werbemethoden dieser Briefkastenfirma hat uns ein Leser aufmerksam gemacht.
Unsere Nahrung enthält genügend Eisen, sodass normalerweise keine Eisenpräparate nötig sind. Echter Eisenmangel kann eine Folge von einseitiger Ernährung sein, etwa bei Verzicht auf Fleisch. Häufigere Ursachen sind z.B. Blutungen (da mit dem roten Blutfarbstoff mehr Eisen verloren geht als aufgenommen wird) oder ein erhöhter Eisenbedarf, beispielsweise in der Schwangerschaft.
Rotwein scheint ein Genussmittel mit besonderen Pluspunkten zu sein. In Maßen genossen wird ihm eine positive Wirkung auf die Gesundheit zugesprochen. Manche möchten aber keinen Alkohol trinken und schlucken lieber Rotweinkapseln. Doch was bringen die Kapseln?
Hormonpräparate gegen Beschwerden in den Wechseljahren erhöhen das Risiko, an Brustkrebs sowie an Herzinfarkt und Schlaganfall zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam 2002 eine Studie mit mehr als 16.000 Frauen. Aus diesem Grund haben zwei Drittel der Frauen in den USA Hormone abgesetzt. Möglicherweise eine gute Entscheidung: 2003 gab es gegenüber dem Vorjahr schon 7% weniger Brustkrebs-Neuerkrankungen.

Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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