Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2006/06, S. 9
Anabolika in „Muskelaufbaupräparaten“ verstecktDie deutsche Arzneimittelbehörde BfArM warnt vor der Einnahme so genannter Muskelaufbaupräparate. Diese können gefährliche Anabolika enthalten.
Als Anabolika werden Stoffe bezeichnet, die vom männlichen Sexualhormon Testosteron abgeleitet sind. Eine Vermarktung als oder in Nahrungsergänzungsmitteln ist verboten, denn Anabolika haben erhebliche Nebenwirkungen. Es kann zum Beispiel zu schweren Leberschäden und Arteriosklerose kommen. Starke Akne ist häufig. Männer können unfruchtbar werden. Gefürchtet sind besonders die schweren Persönlichkeitsstörungen mit aggressivem Verhalten und Wahn sowie – vor allem beim Absetzen –Depressionen und Selbstmordneigung. Für Frauen besteht das Risiko der Vermännlichung – ein Phänomen, das durch Doping im Hochleistungssport bekannt ist.
Quelle
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteAnabolikaBfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)MuskelaufbaupräparateAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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