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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Durchfall (Diarrhö) kann einem die ganze Reise vermiesen – diese Erfahrung macht so mancher Urlauber. Auch zu Hause ist man vor Durchfallerkrankungen nicht gefeit. Selbst in der Winterzeit erwischt es Viele. Wir beschreiben, wie Sie am besten vorbeugen können. Und falls es Sie doch trifft, sagen wir Ihnen, welche Maßnahmen und Medikamente bei Durchfall sinnvoll oder überflüssig sind und wann ärztlicher Rat angebracht ist.
Neue Medikamente sind bessere Medikamente, das will uns zumindest die Werbung glaubhaft machen. Viele „Innovationen“ entpuppen sich beim genauen Hinsehen aber als „Schein-Innovationen“ und müssen viel zu teuer bezahlt werden.
Werbung in der Bahn: Prostagutt®
Dürfen Diuretika zur Blutdrucksenkung eingesetzt werden? Oder erhöht die Entwässerung das Risiko der Gerinnsel-Bildung im Vorhof?
Falsche Versprechungen besser erkennen Vitamine gegen Schwerhörigkeit? Weiter essen wie bisher und dennoch abnehmen? Manchmal klingt Werbung zu gut, um wahr zu sein. Schenken Sie Werbebotschaften keinen Glauben, seien Sie skeptisch. Auf zehn Punkte sollten Sie besonders achten.
Wer Nahrungsergänzungsmittel über das Internet kauft, geht ein hohes Gesundheitsrisiko ein. Sie können bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten, die nicht deklariert sind. Das tatsächliche Ausmaß solcher betrügerischen Angebote ist nicht überschaubar.
Die deutsche Arzneimittelbehörde BfArM warnt vor der Einnahme so genannter Muskelaufbaupräparate. Diese können gefährliche Anabolika enthalten.
Viele Bürger entsorgen nicht verbrauchte Medikamente ins Klo. Eine Umfrage ergab, dass vor allem flüssige Arzneimittel häufig in die Toilette geschüttet werden. Wir empfehlen eine Entsorgung über die Apotheke.
Für teure Kunstinsuline (Insulinanaloga) dürfen in der Regel keine Kassenrezepte ausgestellt werden. Diese Mittel gegen Diabetes (Zuckerkrankheit) gelten als unwirtschaftlich, weil sie nicht besser wirken als die üblichen, günstigeren Insuline.
Seit 1978 empfehlen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) zur Behandlung von Durchfallerkrankungen jeder Ursache Elektrolytlösungen. Sie sollen Schäden durch zu großen Flüssigkeitsverlust verhindern.
Eine europaweite Organisation will sich für gerechten Zugang zu Krebsmedikamenten einsetzen. Es bestehen jedoch Zweifel, ob das Projekt wirklich vorrangig den Patienten dienen soll. „Cancer United“ wird komplett vom Pharmakonzern Roche finanziert.
Im Sommer berichteten wir in der Rubrik „Werbung – Aufgepasst“ (GPSP 4/2006, S. 3) über die von Prof. Klör gegründete Ärzte-Initiative Raucherhilfe (AIR), die enge Beziehungen zu Pfizer pflegt. Wie stark die Industrie bei AIR mitspielt, macht ein GPSP zugespieltes Schreiben deutlich.
Manchmal kann es langwierig und schwierig sein, die nächstgelegene Apotheke mit Notfalldienst heraus­­zufinden. Handybesitzer haben es da jetzt leichter.

Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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