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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Die europäische Arzneimittelbehörde warnte kürzlich vor Leberschäden in Verbindung mit Präparaten aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga). Medikamente aus dieser Pflanze werden oft als „alternative“ Mittel bei Beschwerden der Wechseljahre angewendet. Weltweit gibt es etwa 50 Berichte zu Leberschäden.
Vor über 15 Jahren fiel kanadischen Forschern auf, dass in Tests ein Medikament gegen hohen Blutdruck viel stärker wirkte, wenn es mit Grapefruitsaft geschluckt wurde. Damals ging es um die Frage, welchen Einfluss Alkohol auf ein bestimmtes Bluthochdruckmittel hat. Die Versuchspersonen nahmen das Präparat mit purem Grapefruitsaft ein oder mit einem Grapefruit-Alkohol-Mix. Der Einfluss des Saftes wurde also eher zufällig entdeckt.
Wie jedes Jahr wird auch in diesem Herbst zur jährlichen Grippeimpfung aufgerufen. Nach den offiziellen Empfehlungen soll sich jeder ab 60 Jahren impfen lassen. Wer in einem Pflegeheimen wohnt, braucht den Impfschutz besonders. Gleiches gilt für kranke Menschen, die durch eine echte Virusgrippe besonders gefährdet wären.
Etwa jeder Zehnte bekommt manchmal oder auch öfter Sodbrennen. Die Beschwerden beruhen meist darauf, dass der Magen zu viel Säure produziert oder saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Außer Ernährungstipps können verschiedene Medikamente helfen. Gut erprobt ist der Wirkstoff Ranitidin.
Welchen Einfluss hat die Pharmaindustrie eigentlich auf die Gesundheitsversorgung? Bringen Arzneimittel immer den versprochenen Nutzen? Gibt es nicht doch erhebliche Störfaktoren, die ihren vernünftigen Einsatz verhindern? Ein Untersuchungsausschuss des britischen Unterhauses ist diesen Fragen nachgegangen. Er fordert weit reichende Änderungen im Umgang mit der Industrie.
Seit September 2006 gibt es in deutschen Apotheken Rimonabant (Acomplia®), einen Appetithemmer mit Lifestyle-Potenzial: „Unter Frauen droht die Bikini-Diät ersetzt zu werden durch die Pillen-Diät”, kommentiert der Spiegel. Schon Anfang des Jahres tauchten im Internet die ersten Fälschungen auf. Auch dies ist typisch für teure Lifestyle-Mittel. Doch was ist dran an der Neuerung?
Diätzauber: formoline L112
Generika sind meist deutlich preiswerter als so genannte Erstpräparate. Bedenken, dass ihre Qualität schlechter ist, sind unbegründet. Das zeigen Untersuchungen unabhängiger Labore.
Männliche Jugendliche, die das Medikament Methylphenidat einnehmen, können unangenehme Probleme bekommen. Wird die Einnahme nur einer der hochdosierten Tablette vergessen, können Entzugserscheinungen zu einer Dauererektion des Penis führen.
Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass nicht nur Selbst-Rauchen schädlich ist, sondern auch Mit-Rauchen. Bei Kindern aus Raucherfamilien entwickeln sich zum Beispiel die Lungen schlechter, sie haben häufiger Asthma und ein höheres Risiko für den plötzlichen Kindstod.
Ein Kollege (Diabetiker) hat mir erzählt, dass die Einnahme von Süßstoff negativen Einfluss auf die Sehstärke hat. Seine Ärztin weist ihn auch immer darauf hin, dass er mit Aspartam vorsichtig sein soll.
Maulkorb für Verbraucherschützer Der Pharmahersteller Schwabe hat per Gericht verhindert, dass sich eine australische Verbrauchergruppe kritisch zu dem Ginkgo-Präparat Tebonin® äußern kann. Ein schwarzer Tag für den Verbraucherschutz.
Auch unter schwierigen Bedingungen kann AIDS erfolgreich bekämpft werden. Vielversprechende Ansätze scheitern aber an Mangel an Geld und politischer Unterstützung, so die Botschaft der Welt-AIDS­­-Konferenz in Kanada.

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Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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