Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2006/04, S. 12
AugentropfenDer zweite Tropfen ist zu vielIn Beipackzetteln mancher Augentropfen (z.B. bei dem Antibiotikum Oftaquix® oder dem Filmbildner Liquifi lm® N) wird empfohlen, ein oder zwei Tropfen in das Auge einzuträufeln. Generell reicht aber ein gut gezielter Tropfen aus:1 Das Auge kann nämlich nur die Flüssigkeitsmenge eines Tropfens aufnehmen. Der zweite Tropfen verbessert also nicht die Wirkung, sondern wäscht entweder den vorherigen aus oder kann sogar das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen, wenn beispielsweise die Wirkbestandteile nicht auf der Bindehaut des Auges bleiben, sondern wegen des Mehrangebots stärker über den Tränenkanal in das Blut gelangen. Sollen zwei verschiedene Augentropflösungen eingeträufelt werden, ist ein Mindestabstand von fünf Minuten einzuhalten.
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Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheWeitere SchlagworteAugentropfenAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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