Aktuelle MeldungenTipps & ThemenWerbung - Aufgepasst!KarikaturenZuzahlung sparenDownloadPresseDie MacherImpressumKontakt

Aktuelle Ausgabe GPSP

Abonnieren

Einzelpersonen
Elektronisches Abo
Praxis - Set
Apotheken
Firmen, Institutionen usw.
Als Geschenk  

oder rufen Sie uns an:
Westkreuz-Verlag Tel. (030) 745 20 47

Gepanschtes

Klicken Sie auf das Bild um zu dem Artikel zu gelangen

Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

mehr ►

Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

mehr ►

Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2006/03, S. 6

Der weite Weg ins Gehirn

ohrWenn Schall das Ohr erreicht, muss er auf verschiedenen Ebenen „richtig“ verarbeitet werden, damit letztlich eine sinnvolle Information heraus kommt. Sprache, Musik, Umweltgeräusche und Lärm passieren in Form von Schallwellen zunächst das Außenohr, werden dann am Trommelfell auf die dahinterliegenden Gehörknöchelchen des Mittelohrs übertragen und erst von dort an das Innenohr übermittelt. In ihm befindet sich das eigentliche Hörorgan, die Hörschnecke – oder kurz Schnecke (Cochlea) genannt. Durch ihre Windungen ziehen sich mehrere Reihen von HörSinneszellen, die durch Schallsignale gereizt werden und anschließend den Hörnerven erregen. Dieser leitet die Signale über mehrere Hörzentren bis zum Hörzentrum in der Hirnrinde, wo die Information endgültig entschlüsselt wird.

Auf der Strecke vom äußeren Gehörgang bis zur Hirnrinde können vielfältige Hindernisse auftreten, die die Verarbeitung des Schalls erschweren. Wer bemerkt, dass sein Hörvermögen nachlässt, sollte unbedingt einen Hörtest im Fachgeschäft (Hörgeräteakustiker) machen. Einfache Tests gibt es auch per Telefon oder im Internet (Adressen unten), oder Sie suchen gleich einen Ohrenarzt auf. Bei einem Hörsturz, wenn sich das Hören auf einem Ohr schlagartig verschlechtert, sollten Sie unverzüglich zum Ohrenarzt gehen.

 

Faustregeln für das Gespräch mit einem schlecht hörenden Gesprächspartner

Einiges sollten Sie möglichst nicht tun

  • Sprechen Sie nicht „extra“ laut, denn das hilft dem Betroffenen in der Regel wenig. Schreien und laute Geräusche empfinden Hörgeschädigte oft sogar als schmerzhaft.
  • Verdecken Sie beim Sprechen nicht den Mund mit Ihrer Hand, denn das Beobachten der Mundbewegungen unterstützt das Verstehen.
  • Sprechen Sie möglichst natürlich und nicht zu schnell. Sprechpausen sind hilfreich.


Damit helfen Sie Ihrem Gesprächspartner

  • Schauen Sie einen schwer hörenden Gesprächspartner an, denn das hilft ihm beim „Ablesen“ vom Mund.
  • Was Sie einem schlecht Hörenden im Vorbeigehen sagen, wird er selten verstehen. Nehmen Sie sich Zeit und bleiben Sie stehen.
  • Schreiben Sie wichtige Informationen auf: Termine, Adressen etc.
  • Wenn etwas nicht verstanden wurde, dann sagen Sie es mit anderen Worten noch einmal.
  • Für Hörgeschädigte erfordert jede Unterhaltung viel mehr Konzentration. Akzeptieren Sie, wenn ein schwer Hörender sich aus einem Gespräch vorübergehend ausklinkt. Er braucht dann eine Erholungsphase. Geplante Pausen sind allerdings besser.

Hier finden Sie weitere Artikel zu verwandten Themen:

Über GPSP

Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

Mit Nur für Abonnenten! gekennzeichnete Artikel sind nur für Abonnenten zugänglich, denn unsere Leserinnen und Leser finanzieren die Zeitschrift. Für Nicht-Abonnenten sind alle Artikel frei zugänglich, die älter als zwei Jahre sind, und außerdem bestimmte Rubriken wie "Gepanschtes" und "Werbung-Aufgepasst!

 

Kontakt

Zuzahlung sparen

Wenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen. 

mehr ►