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Gepanschtes

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Wer wir sind

Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. 

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Karikaturen

Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?

 

Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite.

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Gute Pillen - Schlechte Pillen: 2006/01, S. 4

Die Redaktion stellt sich vor

DER ARZNEI­MITTELBRIEF

Gute Pillen - Schlechte Pillen wird gemeinsam von drei Fachzeitschriften getragen. Wir stellen Ihnen in die beteiligten Partner vor. Heute den ARZNEIMITTELBRIEF, in den nächsten Ausgaben das arznei-telegramm und den Pharma-Brief.


DER ARZNEIMITTELBRIEF ist eine seit vierzig Jahren erscheinende Fachzeitschrift. Das Heft richtet sich speziell an Ärzte und Apotheker, die über den aktuellen Stand der Behandlung mit Arzneimitteln unabhängig und kritisch informiert werden. Die Herausgeber und Mitarbeiter sind selbst Ärzte, die sich einerseits tagtäglich den Patienten widmen, sich aber andererseits auch intensiv wissenschaftlich mit Nutzen und Risiken von Medikamenten auseinandersetzen.

Eines ist klar für das Team des ARZNEIMITTELBRIEF: Wenn der Wert von Arzneimitteln untersucht wird, muss immer der Nutzen für den Menschen im Mittelpunkt stehen. Deshalb erscheint die Zeitschrift auch ohne Werbung für Arzneimittel. Denn damit wird verhindert, dass die Pharmaindustrie als Anzeigenkunde Einfluss auf den wissenschaftlichen Inhalt der Zeitschriftenartikel nehmen kann, wie dies in vielen anderen Fachzeitschriften geschieht.

www.der-arzneimittelbrief.de

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Gute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG.

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