Unabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel.
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| Bekommen Asthmakranke keine Luft mehr, sind kurzwirksame Asthmasprays die erhoffte Rettung. Sie erweitern rasch die Luftwege und das Atmen wird leichter. Zur Vorbeugung häufiger Asthmaanfälle verwendet man unter anderem Wirkstoffe mit langer Wirkdauer, wie Salmeterol (z.B. in Aeromax®, Serevent®). Es besteht jedoch der Verdacht, dass deren Anwendung gefährlich sein kann. Wenn von „Pilzen im Darm“ die Rede ist, handelt es sich in der Regel um den Hefepilz Candida albicans (auch Soorpilz genannt). Hefepilze verursachen angeblich die verschiedensten Beschwerden. Doch die meisten Menschen haben Hefepilze im Darm und sind völlig gesund.
Kostensteigerung per Gesetz
Das geplante Gesetz zur Senkung der Arzneimittelkosten (AVWG)a wird derzeit im Bundestag diskutiert. Es könnte durch den Einfluss der Pharmaindustrie jedoch das Gegenteil bewirken: Mehr Kosten für Kassen und Patienten. Warum?
Betakarotin kommt in vielen gelben und orangefarbenen Gemüse- und Obstsorten vor, beispielsweise in Karotten, rotem Paprika, Aprikosen und Mangos. Es wird im Körper in Vitamin A umgewandelt. Künstliche Karotinoide dienen zur Färbung von Lebensmitteln (z.B. Butter) und Getränken (z.B. Fanta®). Auch als Nahrungsergänzungsmittel ist Betakarotin erhältlich und wird mit vielfältigen Versprechungen angeboten.
Gute Pillen - Schlechte Pillen wird gemeinsam von drei Fachzeitschriften getragen. Wir stellen Ihnen in die beteiligten Partner vor. Heute den ARZNEIMITTELBRIEF, in den nächsten Ausgaben das arznei-telegramm und den Pharma-Brief.
Viele Menschen klagen über Verstopfung. Doch der Griff zum Abführmittel sollte nicht voreilig erfolgen. Eine tägliche Darmentleerung muss zum Beispiel nicht sein.
Eine Herzschwäche kann die belastende Folge vieler Erkrankungen sein. Verschiedene Medikamente und Eingriffe stehen zur Behandlung zur Verfügung. Darüber hinaus kann jeder Betroffene selbst seine Herzfunktion bessern, wenn er einige Grundsätze berücksichtigt.
ACE-Hemmer (z.B. Enalapril, Lisinopril, Ramipril) gehören zu den wichtigsten Medikamenten zur Behandlung der Herzschwäche. Glücksspiel kann zwanghafte Züge annehmen: Wer darunter leidet, kann dem Drang, ein Spielkasino aufzusuchen, nicht widerstehen, obwohl ihm oder ihr schwere persönliche, familiäre oder berufliche Folgen drohen. Die Ursachen für Spielsucht sind weitgehend unbekannt. Manchmal können auch Arzneimittel schuld sein:
Psychopharmaka: Werbung für Ärzte. Cipralex® Was tun?
Wir raten von der Verwendung von Bufexamac-haltigen Mitteln ab, weil die Wirkung schlecht belegt ist und das Mittel häufig selbst Ekzeme auslöst.
Leserbriefe, Aspirin Protect, Grippeimpfung, Wechseljahre, Zuzahlungen Seit Beginn der 80er Jahr ist der Süßstoff Aspartam (Canderel®) erhältlich. Er wird inzwischen in zahlreichen „Light”-Softdrinks, Konserven und als Süßungsmittel für den täglichen Gebrauch weltweit verwendet. Bereits in den 90er Jahren kam erstmals der Verdacht auf, dass Aspartam bösartige Tumoren auslösen könnte.
Seit zwei Jahren ist Evra® auf dem Markt, das erste Pflaster zur Empfängnisverhütung. Doch die „Neuerung“ bedeutet einen Rückschritt.
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