Aktuelle Ausgabe GPSPAbonnierenEinzelpersonen Wer wir sindUnabhängige Information zur Gesundheit: Information pur, ohne Werbung. Die Verbraucherzeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharma-Dschungel. Karikaturen
Was ist dran an den Behauptungen? Lesen Sie Testosteronmangel?
Karikaturen bringen die Sache auf den Punkt, bieten meist einen speziellen Blickwinkel und sie bringen uns oft zum Schmunzeln oder Lachen. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Deshalb gibt es in jeder Ausgabe von Gute Pillen – Schlechte Pillen eine Karikatur. Aber Sie finden alle bisher erschienenen auch hier auf unserer Webseite. |
Unabhängige Informationen zur GesundheitDie Verbraucherzeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen bietet Orientierung im Pharmadschungel. Hier finden Sie Informationen pur. Alle zwei Monate erscheint eine neue Ausgabe von Gute Pillen - Schlechte Pillen. Hier auf der Webseite informieren wir über aktuelle Warnungen vor Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln und auch über gesundheitspolitische Entwicklungen im Pharmabereich. 14.5.2012 Wie wirksam ist Hagebuttenpulver bei Arthrose?
7.5.2012 Selbsthilfegruppen auf Abwegen
Patienten in den Fängen der Industrie „Das Wesen der Selbsthilfe ist die wechselseitige Hilfe auf der Basis gleicher Betroffenheit.“ So heißt der erste Satz auf der Webseite von der Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (Sekis). Aber aus vielen Selbsthilfegruppen sind Patientenorganisationen geworden, zum Teil mit großem Budget und finanziert von Arzneimittelfirmen. Über die Folgen sprachen wir mit Erika Feyerabend. .... 30.4.2012 Krebs rückgängig machen?
Warnung vor Ukrain „Krebs kann rückgängig gemacht werden“1, verspricht das ukrainische Institut für Krebsbekämpfung und weckt Hoffnungen. Und wer schwer erkrankt ist, ist besonders anfällig für Botschaften, die Heilung auch in ausweglosen Situationen versprechen. .... 26.04.2012 Heftige Schmerzen –
Das muss nicht sein Schmerzen durch Verschleiß, Schäden an der Wirbelsäule oder eine Krebserkrankung – Medikamente können Linderung verschaffen. Bei besonders starken Schmerzen helfen Morphinpräparate. Aber in Deutschland werden sie oft nicht richtig verordnet.1 Die Folge: Gefährliche und abhängig machende Überversorgung für die Einen, unnötiger Schmerz durch Unterversorgung für die Anderen. Das muss nicht sein. .... 23.04.2012 Jugendschutz!
Sonnenstudio = Selbstgefährdung Eine 17-Jährige, ihre Eltern und ein Sonnenstudiobetreiber hatten eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, weil Minderjährige seit 2009 hierzulande nicht mehr öffentliche Sonnenstudios besuchen dürfen. .... 16.4.2012 Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Neue, überregionale Rufnummer Wenn Sie nachts oder am Wochenende wegen hohem Fieber oder bei Bauchschmerzen einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe erreichen wollten, mussten Sie bisher je nach Region oder Uhrzeit eine andere Telefonnummer wählen. Es gab über 1000 verschiedene. Damit ist nun Schluss: Ab dem 16. April 2012 gilt bundesweit als einheitliche Durchwahl 116 117. 9.4.2012 Achtung: Blutungen
Nahrungsergänzung Glukosamin Glukosamin soll – glaubt man den Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel im Internet – immer dann helfen, wenn Gelenke abgenutzt sind und deshalb schmerzen. Gelenkschutz und Unterstützung der Regeneration des Gelenkes, so lauten die üblichen Versprechungen. .... 2.4.2012 E-Zigaretten - ein Ende in Sicht?
Verborgene Risiken Die elektronische Zigarette hat den Anschein einer sauberen, coolen Alternative zur qualmenden Kippe. Aber die gesundheitlichen Risiken sind nach wie vor ungeklärt (siehe GPSP 5/2009, S. 14; 6/2010, S.6). Wird an einer E-Zigarette stark gezogen, kann Nikotinlösung direkt in den Mund gelangen. So steht es in der Packungsbeilage der E-Zigarette „Dampfer“, die bis zu 24 mg Nikotin enthält.1 Da dies zu schweren Vergiftungen führen kann, fordert das „Forum Rauchfrei“ den Verkauf zu unterbinden.2 Zusätzlich sorgte jüngst die Explosion einer E-Zigarette beim Rauchen für Schlagzeilen. .... 28.3.2012 Mehr melden!
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen Arzneimittel sind oft nützlich, sie können allerdings auch schaden. In der Medizin gilt: „Keine Wirkung ohne Nebenwirkung.“ Die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen macht in ihrer aktuellen Ausgabe deutlich, dass so manche schädliche Arzneimittelwirkung vermeidbar wäre. Dazu müssten Ärzte und Apotheker mindestens schwere unerwünschte Effekte konsequent melden. Neu ist: Auch Patienten und Patientinnen sind jetzt dazu aufgerufen. Doch die zuständigen Behörden sind darauf nicht vorbereitet. 19.3.2012 Penisverlängerung
Mehr als ein Schnitt im Schritt Wieder einmal schwappt ein Trend aus den USA nach Deutschland: Die so genannte Penisverlängerung. Im Internet werden höchst obskure Mittelchen und Methoden, aber auch Operationen empfohlen. Die Deutsche Fachgesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen verfolgt solche Entwicklungen mit Sorge. .... 12.3.2012 Vergiss Alzheimer?
Ein provokantes Buch, das nachdenklich macht Viele Menschen haben Angst vor Vergesslichkeit und Kontrollverlust im Alter. Das führt zu unnötigen Frühuntersuchungen und angeblich vorbeugenden Behandlungen. Andere Ursachen von Gedächtnisstörungen werden verkannt. Das sind die Kernthesen der Biologin und Wissenschaftsjournalistin Cornelia Stolze. .... 5.3.2012 Schnitt im Schritt
Medizinisch Skurriles als Karikatur Operationen zur Penisverlängerung, Haifischknorpel gegen Krebs oder Schokoriegel zur Anhebung des Intelligenzquotienten – der Medizinmarkt bringt die seltsamsten Angebote hervor. Oft sind Karikaturen noch die beste Reaktion auf solchen Unsinn, finden zumindest die Macher der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 27.2.2012 Ärger mit der Blase
Entzündungen sind häufiger bei Frauen Eine akute Harnblaseninfektion ist meist unangenehm und schmerzhaft. Viel trinken und entzündungshemmende Schmerzmittel können helfen. Die körpereigene Abwehr bewältigt dann nicht selten die bakterielle Infektion in wenigen Tagen (GPSP 2/2011, S. 12). Wenn das nicht klappt oder die Beschwerden sich zu lange hinziehen, dann unterstützen Antibiotika den Kampf gegen die Bakterien. .... 23.2.2012 Leben in Gefahr
– Wähle 112! Wann immer sich jemand plötzlich in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet, hilft eine Telefonnummer: 112. Was sich hinter dieser Notrufnummer verbirgt und warum in akuten Notfällen der Ärztliche Bereitschaftsdienst nicht die richtige Adresse ist, berichtet die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen in ihrer jüngsten Ausgabe. 20.2.2012 Wenn Insulin-Pen oder Inhalator versagen
Fehlfunktionen richtig einschätzen Wenn Insulin-Pens oder Asthma-Dosieraerosole nicht funktionieren, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern manchmal sogar lebensbedrohlich. Oft sind diese technischen Geräte aber nicht wirklich defekt. Wir geben Tipps, wie Sie Fehlfunktionen vermeiden können. ..... 10.2.2012 Internetdoktor
Fernbehandlung per Computer? Der Hausarzt bekommt Konkurrenz. Wer will, kann sich jetzt per Internet behandeln lassen: Untersuchung, Diagnose, Therapie – alles per Mausklick. Das kann nicht gutgehen, findet die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 26.1.2012 IGeL-Monitor
Neues Internetportal bringt mehr Licht ins Dunkel Der Markt mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL), die in Arztpraxen angeboten werden, boomt. Der Medizinische Dienst des Verbandes der Krankenkassen hat jetzt ein Internetportal freigeschaltet: www.igel-monitor.de bewertet 24 solcher selbst zu zahlenden Leistungen. Immerhin zahlten Patienten 2010 aus eigener Tasche 1,5 Milliarden Euro für diverse IGeL, berichtete Gute Pillen – Schlechte Pillen kürzlich. Und wir bemängelten, dass dies passiert, obwohl ein großer Teil nutzlos ist und es bislang keine systematische Bewertung aller IGeL-Angebote gibt. 16.1.2012 Gefährliche Brustimplantate
Defizite im Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern Der Skandal um Brustimplantate weitet sich aus. Eine bessere Kontrolle für solche Medizinprodukte ist überfällig. Im Frühjahr 2010 sind im Rahmen einer Inspektion Mängel bei der französischen Firma Poly Implants Prothèse (PIP) aufgefallen. Die französische Überwachungsbehörde untersagte daraufhin den Vertrieb von PIP-Brustimplantaten. – Viel zu spät, da es bereits Jahre zuvor Hinweise auf Unregelmäßigkeiten gab. 13.1.2012 Sägepalme:
Unnütz bei Prostatabeschwerden Gegen Beschwerden beim Wasserlassen, die auf einer gutartigen Vergrößerung der Prostata beruhen, kann „Mann“ zahlreiche rezeptfreie pflanzliche Präparate kaufen. Stark beworben und am beliebtesten sind Mittel mit dem Fruchtextrakt der Sägepalme. Aber sie nützen nicht mehr als Plazebo, urteilt die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 19.12.2011 Schuppenflechte
Patienten im Visier der Industrie Mit immer neuen Methoden versuchen Pharmaunternehmen den direkten Kontakt zu Patienten und Selbsthilfegruppen herzustellen. Doch hinter den angepriesenen Service-Angeboten für Betroffene verbergen sich oft Verkaufsinteressen der Hersteller. Am Beispiel eines teuren Präparats gegen Schuppenflechte macht die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen in ihrer neuen Ausgabe deutlich, welche Strategien das Marketing anwendet.1 30.11.2011 Irreführend und unerträglich geschmacklos
Werbung für ein Krebsmedikament Die Pharmafirma Eli Lilly verschickte kürzlich an Krebsärzte bunte Schachteln, die beim Öffnen einen Werbefilm für ein Krebsmedikament abspielen. Die munteren Footballspieler scheinen allerdings eher für ein Stärkungsmittel als für ein Chemotherapeutikum zu werben. Die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hält solche Marketingmethoden für unethisch. 25.11.2011 Stevia zum Süßen
Zugelassen als Lebensmittelzusatzstoff E 960 Bisher war es in der EU nicht erlaubt, Lebensmittel mit Bestandteilen oder Inhaltsstoffen der Pflanze Stevia rebaudiana Bertoni zu süßen (GPSP 2009/01, S.6). Das ist nun anders. Ab dem 2. Dezember 2011 dürfen Lebensmittelhersteller mit Inhaltsstoffen der südamerikanischen Pflanzenart, den Steviolglykosiden, vor allem in viele brennwertverminderte („kalorienarme“) Produkte kräftig Süße bringen. 4.11.2011 Arzneimittel
Mehr Risiken im Alter Viele ältere Menschen vertragen ihre Medikamente nicht und müssen deshalb sogar ins Krankenhaus. Im Alter werden Medikamente oft falsch dosiert, manche Wirkstoffe sind besonders riskant. Hier sind vor allem die verschreibenden Ärzte gefordert. Denn es gibt hilfreiche Arzneimittel-Listen für eine altersgerechte Therapie, darauf weist die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen hin. 13.10.2011 Drei Gründe zum FeiernEhrungen für Mitbegründer von Gute Pillen - Schlechte Pillen In diesem Jahr wurden drei Mitbegründer von „Gute Pillen - Schlechte Pillen“ für ihr Engagement und ihre fachliche Kompetenz geehrt. Die Georg-Klemperer-Medaille erhielt am 2. September der Kardiologe Prof. Dr. Walter Thimme. Ausgezeichnet wurde er für die Initiierung des Berliner Herzinfarktregisters und für jahrelange unabhängige Arzneimittelinformation. Dem Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser wurde am 29. September das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Geehrt wurde sein konsequenter Einsatz für die unabhängige Arzneimittelinformation. Und der Internist und Nephrologe Dr. Dietrich von Herrath nahm bereits am 7. Februar die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland entgegen. Gewürdigt wurde ebenfalls sein Engagement für unabhängige Arzneimittelinformation. 7.10.2011 (K)ein Grund zum Feiern
Pharma-Kampagne fördert gerechten Zugang zu Arzneimitteln Ob ein Kranker zuverlässige Arzneimittel erhält, das hängt erheblich davon ab, in welchem Staat er geboren wurde und wie hoch sein Einkommen ist. Ihr 30-jähriges Jubiläum nutzte die Pharma-Kampagne, um auf einer Fachtagung mit Gästen aus Indien, Brasilien, Südafrika, den Niederlanden und den USA zu untersuchen, woran eine gerechte Verteilung von Arzneimitteln scheitert, welche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen und mit welchen Kampagnen das von Bielefeld aus koordinierte Netzwerk besonders erfolgreich war. Die Pharma-Kampagne gibt unter anderem den Pharma-Brief heraus, eine der vier Mutterzeitschriften von Gute Pillen - Schlechte Pillen. 20.9.2011 Selbsttötung: Heikles Akne-Medikament
Heikles Akne-Medikament Manche Medikamente können Menschen depressiv machen und sogar in den Suizid treiben. Auch der Arzneistoff Isotretinoin, den Ärzte bei schwerer Akne verschreiben können, steht in diesem Verdacht. Aknekranke und ihre Angehörige müssen über die möglichen psychischen Auswirkungen Bescheid wissen. Doch sie sind oft unzureichend über die Risiken informiert, warnt die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 24.8.2011 Pandemrix®: Impfstoff zu Schutt und Asche
Pandemrix®: Impfstoff zu Schutt und Asche Im Sommer 2009 hatten wir „Schweinegrippe“-Alarm.1 Und jetzt wird das derzeit letzte Kapitel in Sachen „Schweinegrippeimpfung“ geschrieben. Denn der damals für Deutschland produzierte Impfstoff Pandemrix® erreicht sein Verfallsdatum und muss entsorgt werden. Wenn die passende Müllverbrennungsanlage gefunden ist, sollen zirka 29 Millionen Dosierungen in Flammen aufgehen. Allein in Deutschland wird dadurch eine Viertelmilliarde Euro vernichtet. Das hätte nicht so kommen müssen, erinnert die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. 22.8.2011 Brustkrebsmittel für Gesunde?
Brustkrebsmittel für Gesunde In den letzten Wochen machten Schlagzeilen wie „sensationeller Durchbruch im Kampf gegen Brustkrebs“ oder „Die Pille gegen Brustkrebs ist da“ die Runde. Das klingt, als ließe sich Brustkrebs durch ein bestimmtes Arzneimittel verhindern. Aber diese Annahme ist verfrüht, schreibt Gute Pillen – Schlechte Pillen in seiner aktuellen Ausgabe (GPSP 4/2011). Die Datenlage gibt das nicht her, und Pfizer hat für diese Primärprophylaxe mit dem Wirkstoff Exemestan noch gar keine Zulassung. 26.7.2011 Grünes Rezept
Grünes Rezept So manche haben sich schon gewundert, wenn sie nach ihrem Arztbesuch ein grünes Rezept in Händen hielten. Diese Formulare verwenden Ärzte wie ein Privatrezept, also für Medikamente, die nicht von den Kassen erstattet werden. Was viele nicht wissen: Das „Grüne Rezept“ ist ein geschickter Werbetrick der Arzneimittelanbieter. 20.6.2011 Hilfe bei Laktoseintoleranz
Hilfe bei Laktoseintoleranz Die Unverträglichkeit von Milchzucker ist weit verbreitet. Die Folgen für den Einzelnen sind sehr unterschiedlich. Panik ist jedenfalls nicht angebracht: Nicht alle Menschen mit Laktoseintoleranz leiden unter starken Beschwerden. Wenn der Körper empfindlich auf Milch reagiert, hilft meist eine Umstellung der Ernährung. 17.6.2011 Antibaby-Pillen mit Drospirenon in der KritikWas sind mögliche Alternativen zu Aida®, Petibelle®,Yasmin®,Yasminelle und Yaz®?
7.6.2011 EHEC
Hefe bietet keinen Schutz Apotheken bieten Produkte mit Hefe zur Behandlung von Durchfall an. Diese schützen nicht vor EHEC. Anbieter des Produkts Perenterol® forte haben jüngst dazu irreführende Werbung verbreitet. Selbst die Wirksamkeit von Perenterol® forte zur Behandlung von ganz alltäglichen Durchfällen ist generell unzureichend belegt. Die Firma UCB faxte an Apotheken Ende Mai 2011 Werbung für ihr Präparat Perenterol® forte unter der Überschrift „Achtung: EHEC-Bakterium breitet sich immer weiter aus!“.
26.5.2011 Dicht gemacht
Stammzellenklinik XCell-Center stellt Betrieb ein Nach vielfachen Beschwerden – GPSP berichtete in Heft 6/2009 – und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hat die Kölner Bezirksregierung endlich reagiert: Die niederländische Firma XCell-Center darf keine stammzellhaltigen Knochenmarkpräparate mehr abgeben. Das Unternehmen hat in seiner Düsseldorfer Klinik mit höchstumstrittenen Verfahren Schwerkranke und behinderte Menschen traktiert und gefährdet. Patienten mit Multipler Sklerose, Querschnittslähmung und Parkinsonkranke erhofften sich Heilung von „einer teuren, nutzlosen und risikoreichen Behandlung“, so Wolfgang Oertel von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).
17.5.2011 Zeckenbiss?
Keine Panik Endlich kommt der Sommer und damit auch wieder die Zecken - Störenfriede der Freizeitfreuden im Grünen. Denn Zecken können Krankheiten übertragen. Wie groß ist die Gefahr, wie kann man sich schützen? 29.3.2011 Jodtabletten nach Reaktorkatastrophe?
Kein Anlass zur Einnahme Soll man sich hierzulande vorsorglich Jodtabletten besorgen? Dies ist eine häufig gestellte Frage angesichts des Austritts von Radioaktivität aus den Atomreaktoren in Fukushima. Die Antwort lautet eindeutig nein. Hier die Gründe. 18.2.2011 Modafinil (Vigil®)Riskanter Muntermacher zurückgepfiffen
2.2.2011 Schmerzmittel ParacetamolEmpfohlene Dosierungen einhalten
3.12.2010 Post bedient MännerträumeLug und Betrug bei Potenzmitteln
29.10.2010 Melanotan: Auch das BfArM warntRiskante Bräune zum Zweiten
14.10.2010 Melanotan:Riskante Bräune
24.9.2010 Diabetesmittel Rosiglitazon (Avandia® u.a.) abgestürztGute Pillen - Schlechte Pillen hat mehrfach gewarnt
21.9.2010 Gefährliche Potenzmittel aus dem Internet
Gefährliche Potenzmittel aus dem Internet Das schweizerische Arzneimittelinstitut swissmedic warnt vor gefährlichen Potenzmitteln aus dem Internet. Das Institut hat 120 beschlagnahmte Proben importierter Erektionsförderer im Labor untersucht und fand bei 48 (40%) der 120 untersuchten Präparate gravierende Mängel: zu wenig Wirkstoff, viel zu viel Wirkstoff, andere Wirkstoffe als deklariert, chemische Wirkstoffe in angeblich „natürlichen“ Produkten und gefälschte Präparate. http://www.swissmedic.ch/aktuell/00003/01385/index.html?lang=de 7.9.2010 Bachblüten: Nicht besser als Plazebo
Bachblüten: Nicht besser als Plazebo In Gute Pillen - Schlechte Pillen (Heft 3/2010, S. 20) hatten wir Kaugummis mit Bachblüten unter die Lupe genommen. Diese werden für „Energie“ und „Selbstvertrauen“ oder einfach „im Notfall“ angeboten. Dabei scheinen vor allem die Anbieter über großes Selbstvertrauen zu verfügen: Eine Wirkung von Bachblüten ist wissenschaftlich nämlich nicht belegt. 16.8.2010 Vorsicht: Hautallergie durch SchmerzgeleDurch UV-Licht können Mittel mit Ketoprofen die Haut schädigen
14.7.2010 Quallen - QualenVerschlimmert durch falsche Behandlung
6.7.2010 WHO unter Einfluss
Wer redete bei Schweinegrippe – Pandemie mit? (6.7.2010) Die Weltgesundheits- organisation (WHO) hat die Schweinegrippe frühzeitig als Pandemie eingestuft und damit unnötig Ängste ausgelöst. Jetzt muss sich die WHO fragen lassen, welchen Einfluss Arzneimittelhersteller auf ihre Entscheidung hatten und wie es zu der weltweit gigantischen Geldverschwendung für Impfstoffe und Grippemittel kam. 19.5.2010 Insulintherapie für zuckerkranke Kinder auf dem PrüfstandFehlinformationen: Report Mainz schürt Ängste. Eltern verunsichert
3.5.2010 Was bedeutet es, wenn ein Produkt ein "Medizinprodukt" ist, oder wenn der Hersteller betont, dass es das nur in der Apotheke gibt?
24.4.2010 Endlich! Haut- und Hämorrhoidenmittel mit Bufexamac vor dem Aus
15.4.2010 Frühjahrsputz von innen
Fängt der Tod im Dickdarm an? Mit Überschriften wie „Organismus fachgerecht entgiften“ wird auf tausenden von Internetseiten ungetrübtes Wohlbefinden für den ganzen Körper versprochen. So wie wir regelmäßig unsere Zähne putzen, sei es ganz normal, auch die inneren Organe regelmäßig zu reinigen. Doch ein Frühjahrsputz für das Körperinnere ist Unfug. 12.2.2010 UMCKALOABO
Patent für Herstellungsverfahren widerrufen Die Arzneimittelfirma Schwabe verkaufte 2008 rund 5,5 Millionen Packungen des Pflanzenpräparats UMCKALOABO (Herstellerumsatz 40 Mio. €). 9.4.2010 Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet
Vorsicht! Gepanschtes aus dem Internet Folgende als Nahrungsergänzungsmittel verkauften Präparate enthielten bei aktuellen Überprüfungen verbotene und verheimlichte, also nicht deklarierte chemische Wirkstoffe: |
Über GPSPGute Pillen - Schlechte Pillen entsteht OHNE EINFLUSS DER PHARMAINDUSTRIE und erscheint OHNE WERBUNG. Mit SucheAbo-BereichZuzahlung sparenWenn Sie mit einem Rezept in die Apotheke gehen, müssen Sie in der Regel 5,- € bis 10,- € zuzahlen. Doch es gibt über 11.000 Arzneimittel, für die Sie nichts zuzahlen müssen. Unsere Suchmaschine hilft Ihnen bei der Suche nach zuzahlungsfreien Alternativen.
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21.5.2012 Testosteronmangel?
Zu Patienten gemacht
Immer häufiger wird – vor allem älteren – Männern suggeriert, sie hätten einen Mangel am Hormon Testosteron. Ein niedriger Testosteronspiegel wird zur Krankheit erklärt. Zweifelhafte Webseiten interpretieren eine Vielfalt körperlicher Symptome als Testosteronmangel. Diese können aber unterschiedlichste Ursachen haben (GPSP 5/2008 S. 16). ....
Mehr dazu im aktuellen Heft.