30. April 2018

Voreilig abgestempelt?

Demenzdiagnostik auf dem Prüfstand

© ruewi/ photocase.de
© ruewi/ photocase.de

Um herauszufinden, ob ein Mann oder eine Frau an Demenz leidet, setzen viele Ärzte und Ärztinnen Verfahren ein, die rasch ein Ergebnis liefern sollen. Das Problem dabei: Durch solche Tests kommt es leicht zu vorschnellen und falschen Diagnosen – und falschen Therapien.

Bei den einen ist es der Name eines alten Bekannten, der ihnen eines Tages partout nicht mehr einfallen will. Bei den anderen sind es wichtige Absprachen oder Termine, die sie vergessen. Wieder andere erleben, dass sie immer häufiger verzweifelt nach dem Auto suchen, weil sie sich nicht mehr erinnern, wo sie es das letzte Mal geparkt haben. Wer feststellt, dass das eigene Gedächtnis nachlässt, macht sich verständlicherweise Sorgen. „Bin ich noch normal, oder sind das die ersten Anzeichen von Alzheimer?“

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