15. August 2016

So läuft’s beim Arzt besser

Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten und Ihre Rechte

#71023083 © Photographee.eu – Fotolia.com
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In deutschen Arztpraxen läuft einiges schief: Patienten haben öfters das Gefühl, ihr Anliegen nicht ausreichend vorbringen zu können.1 Das verwundert nicht: Die durchschnittliche Arztkonsultation dauert nur fünf bis acht Minuten, und bereits nach 11 bis 24 Sekunden unterbricht der typische Arzt seinen Patienten.2,3 Als Patient können Sie viel tun, damit Sie der Praxisbesuch weniger frustriert und Sie besser informiert nach Hause gehen.

Patienten machen sehr unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Ärzten – gute wie schlechte. Obwohl das Beratungsgespräch meist eher kurz ist, sind die meisten Patienten damit dennoch zufrieden.4 Doch oft scheinen Arzt und Patient aneinander vorbeizureden. Viele Patientinnen und Patienten fühlen sich nach dem Gespräch mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin nicht gut informiert. Hingegen glaubt die Mehrheit der Mediziner, dass ihre Patienten alles Wichtige wissen.5 Das liegt vor allem daran, dass Arzt und Patient häufig keine gemeinsame Sprache finden und Patienten sich vom medizinischen Experten nicht ernstgenommen fühlen.

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  • Nährstoffe für den Rücken?

    Können einzelne Nährstoffe bei Rücken- oder Nervenschmerzen helfen? Das behauptet zumindest der Anbieter von Keltican® forte. Auch wenn man meinen könnte, es handle sich dabei um ein Medikament, ist dem nicht so. Rückenschmerzen sind weit verbreitet, unangenehm und mitunter enorm belastend. Wer Hilfe verspricht, kann daher mit Abnehmern für sein Therapieangebot rechnen.

  • Muskelschmerzen durch Statine

    Wer ein Statin-Medikament zur Cholesterinsenkung einnehmen muss, klagt manchmal über Muskelbeschwerden.

  • Reiseimpfungen

    Gerade bei Reisen in ferne Länder empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig zu erkunden, welche gesundheitlichen Risiken es im Zielland gibt.

  • Mit der Extraportion Zucker

    Lebensmittelfirmen beeinflussen durch Werbung massiv die Ernährung von Kindern weltweit. Eine Selbstverpflichtung aus dem Jahr 2007 hat sich als heiße

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    Antibiotika können Leben retten. Aber je häufiger Antibiotiker zum Einsatz kommen, desto eher werden Bakterien gegen sie resistent - die Arznei wirkt nicht mehr.

  • Das Antibiotika-Dilemma

    Jeder Mensch trägt ein bis zwei Kilogramm Bakterien in sich. Ohne die kann er nicht leben. Die meisten Bakterien sind nützlich. Manche lösen Infektionen aus,

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