6. Dezember 2017

Oh, schon Nikolaus …

… und nur noch 18 Tage bis Weihnachten!

© Pexels/ pixabay.com
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Haben Sie immer noch keine Ideen, was Sie all denen schenken, die Ihnen lieb und teuer sind? Wir hätten da einen gesunden Tipp: Wie wäre es mit einem Geschenk-Abo von Gute Pillen – Schlechte Pillen?

Das geht einfach und bringt allen Beteiligten Gutes: Sie ersparen sich den Einkaufsstress, Beschenkte erhalten etwas Sinnvolles für die Gesundheit, und Sie unterstützen uns, damit wir auch künftig kritisch und werbefrei weiterarbeiten können. Und preiswert ist das Ganze auch noch: Ein Geschenk-Abo kostet Sie umgerechnet monatlich mal knapp 2,10 Euro.

Ein Geschenk-Abo können Sie ganz bequem bestellen, sogar vom Sofa bei Tee und Zimtsternen: http://gutepillen-schlechtepillen.de/service/abonnieren

P.S.: Sie arbeiten selbstständig/freiberuflich? Dann können Sie Ihrem Geschäftspartner oder Ihrer Geschäftspartnerin ein Abo als Dank für die Zusammenarbeit schenken – und es sogar steuerlich absetzen. Mit 24,90 Euro/Jahr sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite – also Daumen hoch vom Fiskus.


Redaktion Gute Pillen – Schlechte Pillen
August-Bebel-Str. 62

D-33602 Bielefeld

Redaktion@GP-SP.de
www.gutepillen-schlechtepillen.de


Gute Pillen – Schlechte Pillen ist ein Gemeinschaftsprojekt gegründet von: arznei-telegramm®, DER ARZNEIMITTELBRIEF und Pharma-Brief; mit Arzneiverordnung in der Praxis. Alle beteiligten Zeitschriften sind Mitglied der International Society of Drug Bulletins (ISDB). Herausgeber: Gute Pillen, Schlechte Pillen – Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH, Bergstr. 38A, 12169 Berlin, HRB 98731B Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Geschäftsführer: Wolfgang Becker-Brüser, Jörg Schaaber, Dr. Dietrich von Herrath. Steuernr. 29/010/70934


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    Für viele Eltern ist es sicher unvorstellbar, ihrem kleinen Kind ein Medikament zu geben, damit es einschläft.

  • Weihnachtswünsche

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  • Antidepressiva und Selbsttötung

    Ging bei der Zulassung von Antidepressiva aus der Wirkstoffgruppe der SSRI alles mit rechten Dingen zu?

  • Pfeiffersches Drüsenfieber

    Wer kennt das nicht: Die Glieder tun weh, der Rachen ist entzündet, und zu allem Übel kommen auch noch Fieber, geschwollene Lymphknoten und womöglich Schmerzen im Hals- und Nackenbereich dazu.

  • Akute Divertikulitis

    Viele haben sie, aber nur wenige mögen darüber sprechen: Darmprobleme. Ursache dafür können Ausstülpungen im Darm sein, die sogenannten Divertikel. Sind sie entzündet, verursachen sie Beschwerden. Lesen Sie, warum bei

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