10. Mai 2016

Kurz und knapp: Kosten – Behandlung im Ausland

Wer will, kann sich geplant medizinisch oder zahnärztlich im Ausland behandeln lassen. Etwa die Hälfte der Deutschen ist dazu bereit, ergab eine repräsentative Befragung.7 Das Hauptmotiv sind geringere Kosten, an zweiter Stelle kommt die Möglichkeit, Urlaub und Behandlung zu verbinden. Bislang haben sich allerdings nur 5 % der Befragten für eine Behandlung im Ausland entschieden, obwohl die Krankenkassen – bei entsprechender Planung und Absprache – anfallende Kosten ganz oder teilweise erstatten. Die Zurückhaltung hat Gründe: Unsicherheit bei der Qualität der Behandlung und der tatsächlichen Ausgaben. Und viele offene Fragen, was Nachbehandlungen oder Behandlungsfehler angeht.

Mehr dazu im Heft GPSP 3/2016


  • Cholesterin nicht dämonisieren

    Wie stark beeinflussen Blutfettwerte das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall? Und wann kann es sinnvoll sein, bei erhöhtem Cholesterinspiegel einen Lipidsenker einzunehmen?

  • Schluss mit dem Minutentakt

    Mehr als zehn Jahre lang wurde um ihn gerungen. Jetzt endlich kommt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff. Davon profitieren vor allem Demenzkranke und andere Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen

  • Werbung – Aufgepasst!

    Mit einem Malbuch für Kinder wirbt das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim für sein neues Abführmittel „Dulcolax® NP Kinder“.1 Die Geschichte darin:

  • Kein Brief mit sieben Siegeln

    Arztberichte werden in medizinischer Fachsprache formuliert. Nur so können Ärzte und Ärztinnen präzise den Gesundheitszustand ihrer Patienten und Patientinnen dokumentieren und sich austauschen.

  • Unschlagbares Cortison

    Cortison wird seit mehr als 70 Jahren vielfältig und wirkungsvoll zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt, oft sogar lebensrettend, etwa bei einem allergischen Schock.

  • Wechseljahre: Verborgene Probleme

    Während der Wechseljahre produziert der weibliche Körper weniger Östrogene. Das macht nicht nur die Gesichtshaut dünner und spröder. Auch die Schleimhaut der Scheide wird weniger durchblutet,

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Ausgabe 2017/01




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