25. Juli 2016

Herzschwäche

Neuer Therapiestandard – oder alter Wein in neuen Schläuchen?

© #98236088 / vadymvdrobot – Fotolia.com
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Die Welt der Kardiologie spendet Standing Ovations: Seit mehr als 10 Jahren endlich mal ein Fortschritt in der Behandlung der Herzschwäche… Der Anlass: Kürzlich wurde ein neues Arzneimittel zugelassen. Doch was ist dran an dem Hype?1,2,3

Das neue Herzmedikament Entresto® enthält zwei Wirkstoffe: Sacubitril und Valsartan. Deren Wirkung wurde in einer Studie mit etwa 8.400 Patienten mit geschwächter Herzfunktion untersucht.4 Sie erhielten gut zwei Jahre lang entweder das neue Medikament oder das altbekannte Blutdruck- und Herzmittel Enalapril, ein ACE-Hemmer.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Kopfschmerz bei Kindern

    Wenn Kinder über Kopfweh klagen, denken manche Eltern, „geht ja bald wieder vorbei“. Andere fragen sich, ob eine ernsthafte Krankheit dahinter steckt.

  • Bunte Überraschungen

    Wenn der Urin plötzlich rot oder braun aussieht, kann das einen schon ziemlich erschrecken. Es ist aber manchmal harmlos, denn bestimmte Arzneimittel oder Nahrungsmittel können die schlichte Erklärung dafür sein.

  • Gute alte Pillen:

    Ibuprofen ist hierzulande einer der meistverschriebenen Wirkstoffe gegen Schmerz und Entzündung. In rezeptfreien Versionen ist er sogar der meistverkaufte. Ein guter Grund, den Stoff in der GPSP-Serie

  • Mehr unverzerrtes Wissen

    Als Patient erwartet man von seinem Arzt oder seiner Ärztin, dass sie auf dem aktuellen Wissensstand sind. Deshalb müssen sie sich regelmäßig fortbilden. Viele medizinische Fortbildungsveranstaltungen sind allerdings

  • Zugelassene Mittel nicht immer wirksam

    Pflanzliche und homöopathische Medikamente sind in einigen Verbraucherkreisen sehr beliebt, gelten sie doch als wirksame und „sanfte“ Mittel. Schonend ist aber vor allem der Umgang der Zulassungsbehörden mit diesen

  • Glosse:

    Das ist doch mal eine supergute Nachricht in Sachen Gesundheitsinformation: Unser aller Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, also das BfArM, „ist ab heute mit eigenem Kanal bei Twitter aktiv“.

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