14. März 2016

Fasten – Heilfasten – Entschlacken – Entgiften

Gesund oder Aberglaube?

© Thomas Kunz
© Thomas Kunz

Fastenkuren haben im Frühjahr Hochkonjunktur. Oft sind sie ein Top-Thema unter Kollegen oder im Bekanntenkreis: Der Weihnachtsspeck soll weg, das Lebensgefühl erneuert, der Körper entgiftet und entschlackt werden. Doch ist das alles nur Hokuspokus? Geschäftemacherei? Ist Fasten nun nützlich oder gar gefährlich?

Die Tradition des Fastens gibt es in vielen Religionen und Kulturkreisen. Im Christentum liegt die Fastenzeit vor Ostern und soll an die 40 Tage des Fastens von Jesus in der Wüste erinnern. Häufig steht nicht nur Essen und Trinken im Mittelpunkt, sondern auch der bewusste Verzicht auf Alkohol, Süßigkeiten, Fernsehen oder die Autobenutzung. Auch das Judentum und der Islam kennen Fastenzeiten. Im religiösen Kontext ist das Fasten mit den Themen Demut und Buße verbunden. Fasten als Form der Askese wird auch betrieben, um den Geist zu reinigen, die Wahrnehmung zu schärfen sowie die Gedanken zu fokussieren.

Mehr dazu im aktuellen Heft


  • Kopfschmerz bei Kindern

    Wenn Kinder über Kopfweh klagen, denken manche Eltern, „geht ja bald wieder vorbei“. Andere fragen sich, ob eine ernsthafte Krankheit dahinter steckt.

  • Bunte Überraschungen

    Wenn der Urin plötzlich rot oder braun aussieht, kann das einen schon ziemlich erschrecken. Es ist aber manchmal harmlos, denn bestimmte Arzneimittel oder Nahrungsmittel können die schlichte Erklärung dafür sein.

  • Gute alte Pillen:

    Ibuprofen ist hierzulande einer der meistverschriebenen Wirkstoffe gegen Schmerz und Entzündung. In rezeptfreien Versionen ist er sogar der meistverkaufte. Ein guter Grund, den Stoff in der GPSP-Serie

  • Mehr unverzerrtes Wissen

    Als Patient erwartet man von seinem Arzt oder seiner Ärztin, dass sie auf dem aktuellen Wissensstand sind. Deshalb müssen sie sich regelmäßig fortbilden. Viele medizinische Fortbildungsveranstaltungen sind allerdings

  • Zugelassene Mittel nicht immer wirksam

    Pflanzliche und homöopathische Medikamente sind in einigen Verbraucherkreisen sehr beliebt, gelten sie doch als wirksame und „sanfte“ Mittel. Schonend ist aber vor allem der Umgang der Zulassungsbehörden mit diesen

  • Glosse:

    Das ist doch mal eine supergute Nachricht in Sachen Gesundheitsinformation: Unser aller Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, also das BfArM, „ist ab heute mit eigenem Kanal bei Twitter aktiv“.

GEPANSCHTES

Gepanschtes-Button-B272px

Heft-Archiv


Ausgabe 2017/02




Geschenk-Abo

GPSP_Geschenk-Abo_2015-300px

Spenden

Unsere Informationen gefallen Ihnen?
SpendenWenn Sie Gute Pillen – Schlechte Pillen mit einer Spende unterstützen, hilft uns das, unabhängig und werbefrei zu sein. GPSP ist gemeinnützig. Spenden sind steuerlich absetzbar: Spendenportal.de