Gute Pillen – Schlechte Pillen: 2018 / 04 S. 03a

Liebe Leserin, lieber Leser,

© Roland Brinkmann
© Roland Brinkmann

sich zu fühlen wie ein Fisch auf dem Trockenen, ist äußerst unangenehm. Nicht viel anders ergeht es manchmal älteren Menschen, die zu wenig trinken. Wir geben Ihnen Tipps, wie sich solche Probleme vermeiden lassen. (S. 4)

Wenn man die Diagnose „chronisch krank“ bekommt, ist das erstmal ein Schreck. Welche Informationen brauche ich, damit ich gut mit der neuen Situation umgehen kann? Ein Fragenkatalog hilft bei der Orientierung. (S. 16)

Migräne kann ziemlich quälend sein. Wie kann man die Attacken reduzieren und welche Medikamente helfen? Das erklären wir ab S. 8. Auf so genannte bioidentische Hormone können Frauen in den Wechseljahren allerdings gut verzichten. (S. 10)

Eine Warnung müssen wir beim Schmerzmittel Metamizol aussprechen. Es wird leider immer häufiger und oft leichtfertig verordnet. Wegen seltener, aber lebensbedrohlicher Risiken, sollte es nur mit Bedacht eingesetzt werden. (S. 12)

Geradezu traumhaft sind die Gewinne großer Pharmafirmen. Schon deshalb ist das Jammern der Branche über hohe Forschungskosten nicht ganz glaubwürdig. Lesen Sie ab S. 6, warum den Angaben der Hersteller nicht zu trauen ist und was das alles mit Harry Potter zu tun hat.

Das ist eine kleine Auswahl der Themen in diesem Heft, blättern Sie und entdecken Sie noch mehr. In diesem Sinne wünscht Ihnen eine anregende Lektüre

Ihr
Jörg Schaaber


Der Stand der Informationen entspricht dem Erscheinungsdatum des Hefts.

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